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Das Lexikon beinhaltet Erläuterungen zu Texten, Artikeln, Gedichten, Kurzgeschichten usw., welche in dieser Publikation enthalten sind.
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Es sind 47 Einträge im Glossar.
Seiten: 1 2 »
Begriff Definition
147 KonzerneEine Analyse von Schweizer Forschern ergab jüngst, was vorher nur Verschwörungstheoretiker behaupteten, dass gerade einmal 147 Unternehmen (meist Banken) die Wirtschaft beherrschen, nämlich mindestens 40% der gesamten Weltwirtschaft.
Die 20 einflussreichsten Unternehmen weltweit:
1. Barclays plc
2. Capital Group Companies Inc
3. FMR Corporation
4. AXA
5. State Street Corporation
6. JP Morgan Chase & Co
7. Legal & General Group plc
8. Vanguard Group Inc
9. UBS AG 10. Merrill Lynch & Co Inc
11. Wellington Management Co LLP
12. Deutsche Bank AG
13. Franklin Resources Inc
14. Credit Suisse Group
15. Walton Enterprises LLC
16. Bank of New York Mellon Corp
17. Natixis
18. Goldman Sachs Group Inc
19. T Rowe Price Group Inc
20. Legg Mason Inc
 
An den Mondwahrscheinlich 1778 an Frau v. Stein
 
Auf_dem_SeeAm 15. 06. 1775 auf dem Züricher See
An Lili, von der er vergeblich geflohen war, gerichtet.
 
Bajadereöffentliche Tänzerin und Dirne in Indien
 
Balladedie Ballade (lat. Ballata; provenzal. Balade 'Tanzlied')
1.Dichtung: -im Mittelalter in romanischen Ländern von Tanzenden interpretiertes Tanzlied
- zu strenger Form im 14. und 15. Jahrhundert herausgebildet (insbesondere in Frankreich)
- Übertragung auf alte Volkslieder im 18. Jh. (England) (ungewöhnliche Ereignisse, oft düsterer Erzählstoff)
- in Deutschland ab 1770 als Kunstballade (z.B. Goethe, Schiller, Droste- Hülshoff)
2.Musik: - viele Vokalformen im Mittelalter
- seit 18. Jh. Vertonung der genannten Gedichtform (Schubert)
Kommentare: Plural: Balladen
 
BitschenGefäß für flüssige Lebensmittel, beisspielsweise Milch
 
bittre Schereden Lebensfaden durch die Parze zerschneiden (Parze: siehe Glossar: FEe)
 
dämmernden Fackelder Mond
 
du_die Liebe
 
Du__der Brocken
 
EdirsemaaVorderreich
 
einen strohernen Hutob arm oder reich bzw. von hohem oder geringem Stand
 
EinsZweiDrei

... steht für Personensuchmaschinen.

 
FabelDie Fabel (lat.)
1.Grundgerüst des Handlungsablaufes in Erzählung und Drama.
2.(auch Tiermärchen) Menschliche Charakterzüge werden in dieser literarischen Kurzform meist auf Tiere, Pflanzen oder Mischwesen bzw. Fantasiegestalten übertragen, um eine allgemein verbindliche Erfahrung oder eine Moral (sittliche Wahrheit), als lehrreiche Lektüre (als Verse oder Prosa) zu verfassen bzw. exemplarisch zu veranschaulichen.
Schon seit etwa Mitte des 3. Jahrtausends vor unserer Zeitrechnung.
Kommentare: Plural: Fabeln
 
Freiung1.) Freistätte 2.) von der ordentlichen Gerichtsbarkeit befreite Gegend; 3.) bei den Meistersängern die Lossprechung der Neulinge
 
geguttenplagtKurz für kopieren, plagiatieren.
Im ursächlichen Sinne bezieht es sich auf den Diebstahl geistigen Eigentums, das Plagiatieren von beispielsweise Prüfungsarbeiten. Damit das Wort aber seinem 'Urheber' Karl Theodor Guttenberg gerecht wird, sollte der Fälscher beharrlich lügen und nur das eingestehen, was ihm eh schon nachgewiesen wurde.
 
gemerkeltmerkeln: sich durchwurschteln, aussitzen. Der Begriff ehrt Angela Merkel für ihre Politik, die Dinge auszusitzen und sich sozusagen durchzuwurschteln. Meist weiß sie erst, was zu tun ist, nachdem ihr von wirtschaftlichen Lobbyverbänden usw. gesagt wurde, was zu tun ist oder aber, sie wartet ruhig bis sie sieht in welche Richtung die Mehrheit läuft, drängelt sich an die Spitze und ruft: Alle mir nach!
 
genas²glücklich, selig wurde
 
gewullftwulffen: Bezieht sich auf die Ignoranz, insbesondere von Politikern, den Willen der Mehrheit Rechnung zu tragen. Beispiel: Wenn jemand bleibt, obwohl er mit Nachdruck zum Gehen gebeten wurde, wie Christian Wulff.
 
Glück ²Schicksal
 
GültGült (Pfand)= eine Form des Grundpfandes in der Schweiz Gült (Steuer)= System zur Taxierung ständischer Steuern in einer Reihe von zur Habsburgermonarchie gehörigen Ländern
 
Harzreise im WinterAm 29. 11. 1777 trat Goethe die Harzreise an, um den Harzer Bergbau kennenzulernen und Plessing in Wernigerode zu besuchen, der ihn in schwermütigen Briefen um Hilfe bat.
 
HerbstgefühlIm Herbst 1775 (auf Lili, symbolisch den Trennungsschmerz verkörpernd)  gedichtet
 
Kätner Besitzer einer Kate (einfache, eher dürftige Hütte in Dörfern – seit dem 14 Jahrhundert bekannt)
 
KeskpaigamaaMittelreich
 
Kummet(auch: Kummt)
Geschirr zum einspannen für Zugtiere. Wird auch als Harness bezeichnet.
Der Kummet (Kumt, Kummt) ist ein steifer, gepolsterter Ring oder besteht aus ebensolchen Ringsegmenten. Es wird dem Zugtier um den Hals gelegt und erlaubt es, die Zugkraft durch eine der Tierart entsprechende Gestaltung sinnvoll auf Brustkorb, Schultern und Widerrist zu verteilen.
 
LilililiLili Schönemann (Anna Elisabeth Schönemann) |
* 23. Juni 1758 in Offenbach am Main |
† 6. Mai 1817 in Straßburg |
ging in die Literaturgeschichte als Goethes Verlobte „Lili“ ein |
Goethe hatte sich im Frühjahr 1775 mit ihr verlobt - wurde allerdings nach einem halben Jahr wieder gelöst |
Goethe vertraute noch im Alter von achtzig Friedrich Soret an: „Lili war die erste, die ich tief und wahrhaft liebte, und vielleicht war sie auch die letzte.“ |
 
MahadöhBeiname Siwas, einer der drei höchsten Götter der Inder
 
milde²freigebig
 
Moanigedie Meinung sagen
 


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