Gedikur

Syndicate
GediKur Login
Benutzername   Passwort
  Angemeldet bleiben    Passwort vergessen?
Noch kein Benutzerkonto?
  Registrieren

ALLE |0-9 |A |B |C |D |E |F |G |H |I |J |K |L |M |N |O |P |Q |R |S |T |U |V |W |X |Y |Z

Artikelsuche Wirtschaft, Politik, Gesellschaft Politik, Wirtschaft

Suche nach Schlagwort : Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Soziales, Krise, Wirtschaftskrise


Wirtschaftspropaganda E-Mail
Geschrieben von chrissiB   

„Die Philosophen diskutieren über die Existenz der Welt, während sie gerade zur Hölle fährt."

Karl Popper

 Während Spiegel online weiter Propaganda für ewiges Wachstum auf begrenzten Raum mittels limitierter Ressourcen predigt und dem ahnungslosen Leser ein 0,5 % Wirtschaftswachstum im ersten Quartal als neoliberalen Erfolg fabuliert, wird weder darauf hingewiesen, dass dies insbesondere einem Exportüberschuss geschuldet ist, noch, dass gerade dieser auf den gesellschaftspolitischen Rückschritten des letzten Jahrzehnts beruht und dessen Symptome wir gerade in Griechenland, Irland, Portugal, Italien, Spanien und weiteren insbesondere europäischen Staaten beobachten müssen.
Nachdenkseiten.de kommt in einem heute erschienenen Artikel "So einfach ist die Manipulation: Mit Sprache, mit Übertreibungen ohne Bezug zu den Fakten" zu dem Schluss:
"Es reicht. Der Rest des Textes von SPON ist ähnlich manipulativ. Die Wertungen gründen immer wieder auf „Experten“ aus der Finanzwirtschaft. Reiner Kampagnenjournalismus.
Schade, dass wir nicht wissen, ob SPON oder die Nachrichtenagenturen, deren Meldungen oft Basis solcher Texte sind, dafür von PR-Agenturen und/oder dem Bundespresseamt bezahlt werden.

  Über die Wirkung dieser Daueragitation sollte man sich keine Illusionen machen. Sie erreicht inzwischen auch das Bildungsbürgertum."


Schlimmer aber ist eben die Tatsache, dass diese Art der Propaganda nicht nur in Form der kapitalistischen Wirtschaftskrise zurückschlägt, sondern auch geradewegs in eine ökologische und soziale Katastrophe münden wird. Der WWF kam in einer Studie zu der erschütternden Erkenntnis, dass wir in 18 Jahren einen zweiten Planeten benötigen, wenn weiter so gewirtschaftet wird.

2030 neue Erde benötigt

 

Kommentare
Neuer Kommentar Suche RSS
+/-
Kommentar schreiben
*Name:
Email:
 
Titel:
UBBCode:
[b] [i] [u] [url] [quote] [code] [img] 
 
 
*= Pflicht / Bitte geben Sie die Zeichenkette (Antispam-Code) ein!
Jean Paul Sartre  - Das Ende des Kapitalismus   |14-09-2012 09:23:35
"Ein politisches System, das dem Untergang geweiht ist, tut instinktiv vieles, was diesen Untergang beschleunigt." Jean Paul Sartre

3.26 Copyright (C) 2008 Compojoom.com / Copyright (C) 2007 Alain Georgette / Copyright (C) 2006 Frantisek Hliva. All rights reserved."

 
< zurück   weiter >


Zitat

News Feed

tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD
tagesschau.de

Deutsche Bank tief in Steuerskandal verstrickt
Die Steuerabteilung der Deutschen Bank wusste nach Recherchen von WDR, NDR und "SZ" frühzeitig, dass Finanzjongleure in die Staatskasse griffen. Doch statt die Bundesregierung zu warnen, verdiente die Bank an den Geschäften.

Gutachten zur AfD: Gauland im Visier des Verfassungsschutzes
"Völkisch-nationalistische Gesellschaftsbilder" bei AfD-Chef Gauland, so lautet eine der Einschätzungen aus dem Gutachten des Verfassungsschutzes, das nun bekannt wurde. Das Dossier liegt auch NDR, WDR und "SZ" vor.

100 Jahre Frauenwahlrecht: "Nichts ist für immer errungen"
100 Jahre Frauenwahlrecht - und doch ist die Gleichberechtigung für Frauen nicht selbstverständlich und unumkehrbar. Das wurde deutlich bei der Feierstunde des Bundestags. Von Katrin Brand.

Ostquote in Bundesbehörden?
Nur 1,7 Prozent der Ostdeutschen haben Spitzenjobs in Wirtschaft, Politik und Verwaltung. Ist eine Ostquote also notwendig? Im Grundgesetz steht laut Wissenschaftlichem Dienst des Bundestags bereits die Antwort. Von Vera Wolfskämpf.

Interview zur Bahn: "Über Jahre zu wenig investiert"
Für die Krise bei der Bahn ist vor allem die Politik verantwortlich, meint der Schweizer Bahn-Experte von Andrian im tagesschau.de-Interview. Jahrelang habe es an Geld gefehlt - und an politischem Willen.

Bundesrechnungshof: "Der Bund hat kein Konzept für die Bahn"
Es ist nicht mehr Verkehr von der Straße auf die Schiene gekommen, die Infrastruktur wurde kaputt gespart: Der Bundesrechnungshof gibt der Bundesregierung die Schuld an vielen Problemen bei der Bahn. Von Sebastian Tittelbach.

Kommentar: Bahn macht erst zu wenig, jetzt alles auf einmal
Erst macht die Bahn jahrzehntelang zu wenig, jetzt will sie alles auf einmal durchsetzen. Das kann nicht funktionieren, meint Alex Krämer.

Datensatz im Netz entdeckt - Millionen Log-in-Daten abgegriffen
Schon zum zweiten Mal in diesem Jahr gerät das Thema Datensicherheit im Internet in den Fokus: Im Netz wurde "Collection #1" entdeckt - ein Datensatz mit Millionen gestohlener E-Mail-Adressen und Passwörter.


raduga | joomlaportal

nach oben