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Politik, Wirtschaft, Gesellschaft

Wirtschaft, Politik, Gesellschaft

 

Hier finden Sie Artikel zu den Themen Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Soziales, Krise, Wirtschaftskrise

 

 



Kapitalismus gerettet Terrorplanet entdeckt Drucken E-Mail
Politik, Wirtschaft
Geschrieben von chrissiB   

Kapitalismus gerettet – Terrorplanet entdeckt


Schurkenplanet auf der Achse des BösenDer Spiegel (SPON) verkündete kürzlich glückstaumelnd den Rückgang des chinesischen Wirtschaftswachstums, da der Standort China an Attraktivität für die westlichen Konzerne verliert. Sogenannte Experten (so bezeichnet man in einer marktkonformen „Demokratie“ Lobbyisten der Finanz- und Wirtschaftseliten) geben dort ihre Prognosen und „Analysen“ mit den üblichen marktreligiösen Phrasen zum Besten. Das Fazit ist; die armen europäischen Firmen müssen nun weiterziehen in Länder, die bessere Bedingungen für Wirtschaftswachstum bieten.

Bei dem Wort „Kapitalismus“ geht mir unweigerlich der Film „Independence day“ durch den Kopf. Das ist jener us- amerikanische Patriotismuskitsch, der vor Überheblichkeit nur so strotzt. Sicherlich waren die Bilder begeisterungswürdig und der Zuschauer weiß am Ende des Filmes, dass er keine Angst vor Aliens haben muss, solange die Menschheit von den US- ..

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Wirtschaftspropaganda Drucken E-Mail
Politik, Wirtschaft
Geschrieben von chrissiB   

„Die Philosophen diskutieren über die Existenz der Welt, während sie gerade zur Hölle fährt."

Karl Popper

 Während Spiegel online weiter Propaganda für ewiges Wachstum auf begrenzten Raum mittels limitierter Ressourcen predigt und dem ahnungslosen Leser ein 0,5 % Wirtschaftswachstum im ersten Quartal als neoliberalen Erfolg fabuliert, wird weder darauf hingewiesen, dass dies insbesondere einem Exportüberschuss geschuldet ist, noch, dass gerade dieser auf den gesellschaftspolitischen Rückschritten des letzten Jahrzehnts beruht und dessen Symptome wir gerade in Griechenland, Irland, Portugal, Italien, Spanien und weiteren insbesondere europäischen Staaten beobachten müssen.
Nachdenkseiten.de kommt in einem heute erschienenen Artikel "So einfach ist die Manipulation: Mit Sprache, mit Übertreibungen ohne Bezug zu den Fakten" zu dem Schluss: "...

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Regierungserklärung von Außenminister Westerwelle Drucken E-Mail
Politik, Wirtschaft
Geschrieben von chrissiB   

Regierungserklärung von Außenminister Westerwelle

Gesellschaft Politik Wirtschaft
Außenminister Westerwelle, der Mann, der sich wie kein zweiter mit Herzblut und Enthusiasmus für Sozialabbau und eine beispiellose Umverteilung von unten nach oben in Deutschland einsetzte, erklärte sich nun auch zum Robin Hood der Reichen in der gesamten EU, während seiner Regierungserklärung zur Überwindung der Krise. Die neoliberalen Unsinnigkeiten, die als Brandbeschleuniger des dahinscheidenden Kapitalismus wie eine revolutionäre Antriebstechnologie aus Star Trek wirkte, soll nun helfen, Europa aus der Krise zu holen.
Herr Westerwelle; die Welt hat nicht auf Ihre Regierungs- sondern auf Ihre Rücktrittserklärung gewartet!
Sahra Wagenknecht hielt folgende Rede auf die ignorante und aggressive Regierungserklärung Westerwelles bzw. der unverantwortlichen Politik der Blockparteien (CDU,SPD,FDP,Grüne).

 

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Versicherungen produzieren Hungersnot Drucken E-Mail
Politik, Wirtschaft
Geschrieben von chrissiB   

Auch Versicherungen produzieren Hungersnot

Gesellschaft Politik Wirtschaft
Nicht nur Banken, auch Versicherungen setzen auf den Hunger in der Welt. Die Allianz hat im Jahr 2011 in entsprechenden Fonds 6,2 Milliarden Euro investiert bzw. auf steigende Preise für Nahrungsmittel gewettet. Diese perfide Profitmacherei treibt die Preise in die Höhe und verschärft eklatant den Hunger in der Welt. Allerdings macht die Allianz nur das, was sie gesetzlich darf und die Politik eben das, was dem Kapitalismus innewohnt und diesem eine Lebensverlängerung bietet- eine Lebensversicherung für den Kapitalismus sozusagen.

Ein Film zum Thema u.a. mit Dirk Müller:

 

 

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Entdemokratisierung Europas Drucken E-Mail
Politik, Wirtschaft
Geschrieben von chrissiB   

Die fortschreitende Entdemokratisierung Europas

In Griechenland stehen die Wahlen bevor. Das veränderte Wahlrecht hat zur Folge, dass der Siegerpartei 50 Bonussitze von insgesamt 300 zur Verfügung stehenden Sitzen im Parlament zugesprochen werden. Ein Schelm, der Böses dabei denkt, wenn die Umfragen einen Sieg der konservativen ND oder der Pasok (die beiden Systemparteien) voraussagt. Beide Parteien werden allerdings mit massiven Stimmverlusten zu rechnen haben, was durch 50 Bonussitze natürlich kompensiert werden könnte. 
Um die Wahlen in Griechenland soll es aber in den folgenden Film nicht gehen, sondern um die Frage: Leben Sie in einer Demokratie?!

Kontext TV: EU-Fiskalpakt - Die Selbstentmachtung der Parlamente

 
Spekulation auf Lebensmittel Drucken E-Mail
Politik, Wirtschaft
Geschrieben von chrissi B.   

Nahrungsmittelspekulation 


"Natürlich sind die selbst schuld!" antwortete Frank Hartmann, Pressesprecher der Deutschen Bank, auf die zusammenfassende Analyse des Interviewers für einen Film über die Spekulation mit Lebensmitteln und ihre Folgen, die zu dem Schluss gelangte, dass Herr Hartmann der Meinung zu sein scheint, nicht die Händler der Banken, sondern die Hungernden Menschen in Somalia seien selbst an ihrer Armut schuld. Nachdem der Dokumentarfilm von der Denkfabrik 'Zentrum für Politische Schönheit' publiziert wurde, drohte die Deutsche Bank, die auf Platz 12, der 147 Konzerne, die die Weltwirtschaft beherrschen, rangiert, mit juristischen Konsequenzen, falls ...

Anzahl der hungernden Menschen nimmt zu - auch durch die Spekulation mit Lebensmitteln

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IWF On Tour Drucken E-Mail
Politik, Wirtschaft
Geschrieben von chrissi B.   

IWF On Tour


Der IWF tourt durch Europa, genehmigt in Finanznot geratenen Staaten Kredite und verhängt dabei nach neoliberaler Logik Spardiktate nach Art der deutschen Hausmarke Agenda 2010 (Hartz 4) und noch grausamer. Es setzt eine Entsolidarisierung fort, die einem Raubzug der Reichen gegen die Armen gleicht. Folgt dieser Entsolidarisierung eine Entzivilisierung?

Island steckte ab 2008 tief in der Krise. Nachdem im Zuge des marktradikalen Neoliberalismus private Banken ein Schuldenvolumen von 900 % des BIP anhäuften und die Krise Island erreichte, mussten die Banken verstaatlicht werden, womit die Schulden bei den isländischen Bürgen landeten; gemeint sind „natur"gemäß die Bürgerinnen und Bürger. EU und IWF boten alsbald ihre Finanzhilfe an, gegen Sparpakete (Sozialabbau, Aushebelung von Arbeitnehmerrechten, Lohnkürzungen etc.). Was nun folgte, klingt wie ein Märchen aus einer fernen Zeit in einer fernen Welt, weitab der weisen, allmächtigen Märkte - unseren Göttern. ...

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Troika besucht Griechenland Drucken E-Mail
Politik, Wirtschaft
Geschrieben von chrissi B.   

Troika besucht Griechenland


ruin-griechenlandEs ist mal wieder Zeit für einen Besuch der Troika (EU, IWF, EZB) in Griechenland. Vorab wurde, wie kann es anders sein, die mangelnde Haushaltsdisziplin der Griechen angemahnt. Papademos, der als ehemaliger Vizepräsident der EZB auf illegitime Weise unter Aushebelung jeglicher demokratischer Mittel bzw. mittels "Marktkonforme Demokratie" in das Amt des Ministerpräsidenten Griechenlands gehievt wurde, um die Sparpolitik der Troika, auch gegen den Willen des griechischen Volkes, durchzusetzen, meinte; Priorität hätte für ihn die Rettung des Landes, auf die Frage der Linksallianz Syriza im griechischen Parlament, wie die griechische Regierung zu den erneuten Forderungen der Troika stünde. Diese nämlich verlangt weitere Sparmaßnahmen ...

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Krise Drucken E-Mail
Politik, Wirtschaft
Geschrieben von Chrissi B.   

Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Soziales, Krise

 

krise-crashkurs


Banken- bzw. Finanzmarktkrise, Staatsschuldenkrise, Eurokrise, Wirtschaftskrise


Teil 1
Vor lauter Krisen sieht man die Krise nicht mehr. Wäre Ungarn noch sozialistisch oder die südeuropäischen Euro-Länder oder die USA oder einer der vielen krisengeschüttelten Staaten der Welt, hätte man ganz schnell eine Ursache des Übels, nämlich der misswirtschaftliche Sozialismus. Da aber nicht sein kann, was nicht sein darf bekommt die eine Krise unterschiedliche Namen und Ursachen, falls man letztere nicht ohnedies ganz auszublenden pflegt. So sind dann also gierige Einzelpersonen aus der Finanzwirtschaft an allem schuld oder faule und korrupte Griechen, Italiener, Portugiesen etc. oder eben auch mal der Euro. Mal ganz abgesehen davon, dass man schon in den Neunzigern des letzten Jahrhunderts um die unterschiedlich entwickelten Volkswirtschaften der EU wusste und zu jener Zeit gerade Erfahrungen diesbezüglich in Osteuropa machte, besonders aber den Schwierigkeiten der deutschen Einheit gewahr wurde, hätte den Verantwortlichen aus Politik und Wirtschaft deutlich werden müssen, dass zu einem gemeinsamen Binnenmarkt und Währung auch eine einheitliche Sozial- und Wirtschaftspolitik gehören muss und eben nicht die unsichtbare Hand des Marktes derartige Probleme wie wir sie heute in Europa haben, lösen wird. Nun ist es aber keineswegs eine auf den Euro beschränkte Krise, sondern eine inzwischen weltweit etablierte Systemkrise und zwar eine vorhersehbare, mathematisch und wirtschaftlich unausweichliche Krise eines ganzen Wirtschaftssystems.

 

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