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Michel ist ein guter Bengel, und das wird er ewig bleiben; von Geduld ein wahrer Engel, auf das Höchste könnt ihr's treiben.
Drängt ihn rückwärts auch mit Hufen, füllt Ihm nur das Ohr mit Hoffen. Er hat doch zum Vivatrufen seinen Mund mit Freuden offen.
Nehmt ihm wieder alle Rechte, die er sich im Schlaf errungen. Macht Ihn wiederum zum Knechte; nichts empört den guten Jungen.
Aber ändert seine Weise, seine Art und seine Sitten; nehmt ihm seine Lieblingsspeise, seinen Zopf, der nie beschnitten –
Nehmt dem Bürger Speck und Schinken, seine Weiße dem Philister, Nanten wehrt das Kümmeltrinken - und sein Auge funkelt düster.
Streng verpönt sei noch das Rauchen; dann reißt sicher ihm der Faden. Ha - dann lässt er sich gebrauchen und dann - baut er Barrikaden.
raduga | joomlaportal
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