Gedikur

Syndicate
GediKur Login
Benutzername   Passwort
  Angemeldet bleiben    Passwort vergessen?
Noch kein Benutzerkonto?
  Registrieren

ALLE |0-9 |A |B |C |D |E |F |G |H |I |J |K |L |M |N |O |P |Q |R |S |T |U |V |W |X |Y |Z

Artikelsuche Maerchen und Sagen Tiermärchen Fabeln

Suche nach Schlagwort : Fabel, Literatur, für Kinder, Märchen, kurze Geschichte, Wolf


DER WETTKAMPF ZWISCHEN DEM HASEN UND DER KÄLTE Drucken E-Mail

Volksmärchen (Tiermärchen bzw. Fabel) aus Estland

DER WETTKAMPF ZWISCHEN

DEM HASEN UND DER KÄLTE

   
 

In alten Zeiten stritten sich die Kälte und der Hase, denn die Kälte wollte den Hasen erfrieren lassen. Die Kälte drückte einmal, der Hase legte sich neben einen Busch in den Schnee schlafen. Die Kälte drückte zum zweiten Male stärker und fragte: „Ist es kalt?“
Der Hase stand auf und zeigte seine in den Schnee geschmolzene Liegestatt. Da nahm die Kälte ihre ganze Kraft zusammen und kühlte sehr stark, dann fragte sie: „Ist es kalt?“
Dem Hasen saß schon der Tod auf der Schnauze, denn all seine Glieder waren steif; er nahm seine letzte Kraft zusammen, konnte sich noch vom Boden erheben und über einen alten verfaulten Baumstumpf springen. Dabei rief er: „Oh, wie warm!“
Die Kälte wurde böse, als sie dies hörte, und sagte, dass ihre Kraft nichts helfe. „Du hast mich besiegt.“

Da wurde es dem Hasen ganz froh zumute, weil durch seine Schlauheit das Geschlecht der Hasen am Leben geblieben war. Er fing an zu lachen und lachte so lange, bis ihm die Lippen platzten und bis zum heutigen Tage so geblieben sind. Es hat auch bisher keiner gesehen, dass ein Hase jemals erfroren wäre.

 

 
Kommentare
Neuer Kommentar Suche RSS
+/-
Kommentar schreiben
*Name:
Email:
 
Titel:
UBBCode:
[b] [i] [u] [url] [quote] [code] [img] 
 
 
*= Pflicht / Bitte geben Sie die Zeichenkette (Antispam-Code) ein!

3.26 Copyright (C) 2008 Compojoom.com / Copyright (C) 2007 Alain Georgette / Copyright (C) 2006 Frantisek Hliva. All rights reserved."

 
< zurück   weiter >


Zitat

News Feed

tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD
tagesschau.de

CDU-Regionalkonferenz: Ein munterer Dreikampf
Drei Kandidaten. Zehn Minuten Redezeit für jeden, danach Frage-Antwort-Spiel. Die Kulturrevolution der CDU beginnt in der hippen Kulturwerft in Lübeck. Die CDU sucht den Merkel-Nachfolger - und ein Thema dominiert. Von Wenke Börnsen.

DTrend: Kramp-Karrenbauer führt im CDU-Rennen deutlich
Kein Merz-Effekt, Kramp-Karrenbauer liegt bei der CDU vorn. Merkel soll Kanzlerin bleiben. Und die Grünen? Sie sind der Union dicht auf den Fersen. Alle Details im ARD-DeutschlandTrend. Von Ellen Ehni.

Parteispende aus der Schweiz: Wer ist der anonyme Geldgeber?
Nach der Schweizer Großspende an die AfD hat sich die Pharmafirma gegenüber WDR, NDR und "SZ" erstmals zum Geldgeber geäußert: Es handle sich um einen vermögenden Mann aus Zürich. Seine Identität solle geschützt bleiben.

Weidel-Wahlkampf: "Beeindruckendes Wachstum" bei Facebook
Das Geld aus der Schweiz hat den Online-Wahlkampf von Alice Weidel offenkundig beflügelt. Das legen ihre Follower-Zahlen nahe. Brisant ist auch: Die AfD behauptete, keine Großspender zu haben. Von Patrick Gensing.

May verteidigt Brexit-Deal: "Mit jeder Faser meines Seins"
Es gehe um die nationalen Interessen, nicht um ihre eigenen politischen: Die britische Premierministerin May hat den Brexit-Deal verteidigt. Offen ist, wie viel Rückhalt sie nach mehreren Rücktritten noch hat.

Kommentar zum Brexit-Deal: Ein Sieg der Vernunft
Die Brexit-Unterhändler haben das Unmögliche möglich gemacht, meint Holger Romann. Ihr Entwurf ist ein Lehrstück diplomatischen Handwerks - und ein Sieg der Vernunft über blinden Populismus.

Mobilfunkstandard 5G: Brandbrief von den Netzbetreibern
Der neue Mobilfunkstandard 5G verspricht blitzschnelles Internet. Doch nun stellen sich die deutschen Netzbetreiber quer. In einem Schreiben an die Regierung wehren sie sich dagegen, das neue Netz überall anzubieten.

Jesidinnen droht Abschiebung aus Deutschland
Systematisch hat der IS Jesidinnen als Sexsklavinnen missbraucht. Einigen gelang die Flucht - auch nach Deutschland. So wie Ghason Taha und ihrer Familie. Jetzt droht ihnen die Abschiebung. Von V. Kabisch und A. Musawy.


raduga | joomlaportal

nach oben