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Von wem ich es habe, das sag ich euch nicht, Das Kind in meinem Leib. Pfui! speit ihr aus: die Hure da! Bin doch ein ehrlich Weib.
Mit wem ich mich traute, das sag ich euch nicht. Mein Schatz ist so lieb und gut, Trägt er eine goldene Kett am Hals, Trägt er einen strohernen Hut.
Soll Spott und Hohn getragen sein, Trag ich allein den Hohn. Ich kenn ihn wohl, er kennt mich wohl, Und Gott weiß auch davon.
Herr Pfarrer und Herr Amtmann ihr, Ich bitt, lasst mich in Ruh! Es ist mein Kind, es bleibt mein Kind, Ihr gebt mir ja nichts dazu.
Feiger Gedanken Bängliches Schwanken, Weibisches Zagen, Ängstliches Klagen Wendet kein Elend, Macht dich nicht frei.
Allen Gewalten Zum Trutz sich erhalten, Nimmer sich beugen, Kräftig sich zeigen Rufet die Arme Der Götter herbei.
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