Gedikur

Syndicate
GediKur Login
Benutzername   Passwort
  Angemeldet bleiben    Passwort vergessen?
Noch kein Benutzerkonto?
  Registrieren

ALLE |0-9 |A |B |C |D |E |F |G |H |I |J |K |L |M |N |O |P |Q |R |S |T |U |V |W |X |Y |Z

Artikelsuche Maerchen und Sagen Tiermärchen Fabeln

Suche nach Schlagwort : Fabel, Literatur, für Kinder, Märchen, kurze Geschichte, Wolf


Der Preis des Fohlens ist unter dem Huf Drucken E-Mail

Volksmärchen (Tiermärchen bzw. Fabel) aus Estland

Der Preis des Fohlens ist unter dem Huf

   
 

In alten Zeiten, als noch alle Tiere sprechen konnten, weidete einst eine weiße Stute auf einer ebenen Weide. Der Wolf kam zu ihr, begrüßte sie, begann mit ihr eine Unterhaltung und fragte schließlich, ob die Stute ihr Fohlen verkaufe. Die Stute versprach zu verkaufen, falls sie handelseinig würden. Da fragte der Wolf, wieviel denn die Stute für ihr Fohlen haben woIlte.
Die Stute antwortete: „Als mir der Schmied die Eisen anbrachte, schrieb er unter das Hufeisen des rechten Beines den Preis des Fohlens. Aber ich weiß nicht, ob du, ein Tier des Waldes, die Schrift zu lesen verstehst?“
Der Wolf entgegnete: „Ich verstehe jede geschriebene und gedruckte Schrift zu lesen. Zeig mal her!“
Die Stute hob das Bein, der Wolf begann unter dem Hufeisen die Schrift zu suchen, um den Preis des Fohlens zu erfahren, und blickte scharf unter das Eisen. Plötzlich aber - bauz - schlug die Stute mit dem Bein dem Wolf gegen den Kopf, so dass ihm Funken aus den Augen sprühten. Mit großen Schmerzen rannte der Wolf in den Wald und kam nicht wieder, um nach dem Preis des Fohlens zu fragen.

 

 
Kommentare
Neuer Kommentar Suche RSS
+/-
Kommentar schreiben
*Name:
Email:
 
Titel:
UBBCode:
[b] [i] [u] [url] [quote] [code] [img] 
 
 
*= Pflicht / Bitte geben Sie die Zeichenkette (Antispam-Code) ein!
cc  - Angebot und Nachfrage   |12-06-2009 10:43:35
... und da soll noch mal einer sagen: fragen kostet nichts... ;-)

3.26 Copyright (C) 2008 Compojoom.com / Copyright (C) 2007 Alain Georgette / Copyright (C) 2006 Frantisek Hliva. All rights reserved."

 
< zurück   weiter >


Zitat

News Feed

tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD
tagesschau.de

Gesundheitsministerium: 36.000 Stellen in der Pflege unbesetzt
Union und SPD versprechen im Koalitionsvertrag ein Sofortprogramm mit 8000 zusätzlichen Stellen in der Pflege. Neue Zahlen zeigen jedoch, dass das viel zu wenig ist. Das kritisieren die Grünen. Von Tamara Anthony.

Macron in den USA: Trump-Flüsterer und erste Adresse in Europa
Staatsbankett, vertraute Gesten, eine Rede vor dem Kongress: Trump überschüttet Frankreichs Präsident mit Ehrungen. Der US-Präsident lässt keinen Zweifel daran, wer sein wichtigster Partner in Europa ist. Von Martin Ganslmeier.

Maas in New York: "Wir wollen eine moderne Friedenspolitik"
Außenminister Maas hat sich vor den UN für ein Umdenken in der internationalen Sicherheitspolitik ausgesprochen. Darüber hinaus warb er für einen deutschen Sitz im Sicherheitsrat. Von Christoph Scheld.

Syrien-Konferenz: Maas sagt eine Milliarde Euro zu
Schon jetzt ist Deutschland der größte Einzelgeber, wenn es um die Hilfe für Syrer geht - jetzt hat Außenminister Maas eine weitere Milliarde Euro zugesagt. Anlass ist die Geberkonferenz in Brüssel.

Russischer Botschafter: "EU schadet Menschen in Syrien"
Wer soll den Wiederaufbau in Syrien bezahlen? Der russische EU-Botschafter Tschischow fordert im ARD-Interview, dies solle zum großen Teil die EU übernehmen. Sie müsse ihre Position überdenken.

Syrien-Konferenz: Auf der Suche nach dem Ansatz
Die Vertreter von 85 Staaten und Organisationen sitzen am Beratungstisch, doch die entscheidenden Akteure im Syrien-Konflikt fehlen. Die EU hofft, trotzdem etwas zu erreichen. Von Andreas Meyer-Feist.

Amokfahrt in Toronto: Motiv Frauenhass?
Bevor der mutmaßliche Täter von Toronto einen Kleintransporter in eine Menschengruppe steuerte, drückte er auf Facebook seine Bewunderung für einen Frauenmörder aus. Auch seine Opfer waren überwiegend weiblich.

Israel stoppt Ausweisung von Migranten
Die Ausweisung Tausender afrikanischer Migranten aus Israel ist vorerst vom Tisch. Die Regierung räumte ein, dass sie keine rechtliche Möglichkeit habe, die Menschen ohne Einwilligung ausweisen zu können.


raduga | joomlaportal

nach oben