Suche nach Schlagwort : Busch, Wilhelm, Gedichte, Texte, Wilhelm Busch, Gedicht
Ist dieses Bette nicht wie eine Küste, Ein Küstenstreifen nur, darauf wir liegen? Nichts ist gewiss als deine hohen Brüste, Die mein Gefühl in Schwindeln überstiegen.
Denn diese Nacht, in der so vieles schrie, In der sich Tiere rufen und zerreißen, Ist sie uns nicht entsetzlich fremd? Und wie: Was draußen langsam anhebt, Tag geheißen, Ist das uns denn verständlicher als sie?
Man müsste so sich ineinanderlegen Wie Blütenblätter um die Staubgefäße: So sehr ist überall das Ungemäße Und häuft sich an und stürzt sich uns entgegen.
Doch während wir uns aneinanderdrücken , Um nicht zu sehen, wie es ringsum naht, Kann es aus dir, kann es aus mir sich zücken: Denn unsre Seelen leben von Verrat.
raduga | joomlaportal
Ein wahres Wort, das die Mascha Kaléko da spricht. Sehr klares Zitat. Schön...
Wilhelm Busch Immer schön bücken ...
Angelegen Anderer Leute von Georg C...
Ökonomie und Führungsqualitäten Na a...
Und ob du das mußt. Leider... Aber s...
Verstand von René Descartes Das is...
Man sollte eben keine Daten im Intern...
Ludwig Fulda Ja, ja so ist das.