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"Nicht Geist, nicht Inbrunst wollen wir entbehren": Eins durch das andre lebend zu vermehren, Sind wir bestimmt, und manche sind erwählt, In diesem Streit ein Reinstes zu erreichen; Wach und geübt, erkennen sie die Zeichen, Die Hand ist leicht, das Werkzeug ist gestählt.
Das Leiseste darf ihnen nicht entgehen, Sie müssen jenen Ausschlagswinkel sehen, Zu dem der Zeiger sich kaum merklich rührt, Und müssen gleichsam mit den Augenlidern Des leichten Falters Flügelschlag erwidern Und müssen spüren, was die Blume spürt.
Zerstörbar sind sie wie die andern Wesen Und müssen doch (sie wären nicht erlesen!) Gewaltigstem zugleich gewachsen sein. Und wo die andern wirr und wimmernd klagen, Da müssen sie der Schläge Rhythmen sagen, Und in sich selbst erfahren sie den Stein.
Sie müssen dastehn wie der Hirt, der dauert; Von ferne kann es scheinen, dass er trauert, Im Näherkommen fühlt man, wie er wacht. Und wie für ihn der Gang der Sterne laut ist, Muss ihnen nah sein, wie es ihm vertraut ist, Was schweigend steigt und wandelt in der Nacht.
Im Schlafe selbst noch bleiben sie die Wächter: Aus Traum und Sein, aus Schluchzen und Gelächter Fügt sich ein Sinn ... Und überwältigt sie‘s Und stürzen sie ins Knien vor Tod und Leben, So ist der Welt ein neues Maß gegeben Mit diesem rechten Winkel ihres Knies.
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Den mag ich auch. Integerer Mann, seh...
nun muß man ja nicht gleich nach revo...
Ja das ist überall zu beobachten. Arb...
Zum Thema hab ich gerade ein Kommenta...
Zu diesem Zitat hab ich gerade folgen...
Da hat die Mascha sich aber wohl verr...
@ chrissi Danke für deinen Komme...
Bankensystem erzeugt Geld aus dem Nic...
so was mact mann aber auch nicht.sich...
Aber jedes große Vermögen wird verfas...