Gedikur

Syndicate
GediKur Login
Benutzername   Passwort
  Angemeldet bleiben    Passwort vergessen?
Noch kein Benutzerkonto?
  Registrieren

ALLE |0-9 |A |B |C |D |E |F |G |H |I |J |K |L |M |N |O |P |Q |R |S |T |U |V |W |X |Y |Z

Artikelsuche Maerchen und Sagen Sagen Mythen und Legenden

Suche nach Schlagwort : kurze Geschichte, Sage, Rätzligletscher, Märchen und Sagen, Mythos, Legende


In Felsen verwandelt Drucken E-Mail
Maerchen und Sagen - Sage Mythos und Legende

In Felsen verwandelt

Auf Schloss Werenwag lebte in alter Zeit als Leibarzt der Herrschaft Dr. Schroff. Er versah auch das Amt eines Vogtes. Als solcher war er gegen die armen Leute hart und grausam. Den Bauern, die der Herrschaft fronen mussten, gab er nicht einmal genug zu essen.Von den angrenzenden Markungen Irrendorf und Schwenningen brachte er durch Meineid und Betrug Grundstücke an Werenwag. Wegen dieser Missetaten wurde Dr. Schroff vom Himmel in einen Felsen im Finstertal, das er auch auf unehrliche Weise von den Irrendörfern erworben hatte, verwandelt, hat aber doch keine Ruhe. Auf einem Schimmel, den er schon bei Lebzeiten ritt, sieht man ihn öfters auf dem Wachtbühl oder bei den Hexenwiesen, auf welchen im Jahre 1632 fünf Frauen, welche der Hexerei überwiesen worden waren, auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurden. Seine Augen funkeln bei Nacht wie Feuer. Manchmal geht er auch zu Fuß und trägt dann seinen Kopf unter dem Arm.






Eine deutsche Geschichte aus der Rubrik Sagen und Legenden aus Baden-Württemberg

Kommentare
Neuer Kommentar Suche RSS
+/-
Kommentar schreiben
*Name:
Email:
 
Titel:
UBBCode:
[b] [i] [u] [url] [quote] [code] [img] 
 
 
*= Pflicht / Bitte geben Sie die Zeichenkette (Antispam-Code) ein!

3.26 Copyright (C) 2008 Compojoom.com / Copyright (C) 2007 Alain Georgette / Copyright (C) 2006 Frantisek Hliva. All rights reserved."

 
< zurück   weiter >


Zitat

News Feed

tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD
tagesschau.de

Nach Kritik an Atomabkommen: Iran testet Mittelstreckenrakete
Der Iran hat den erfolgreichen Start einer sogenannten Choramschahr-Rakete gemeldet. Der Test dieser Mittelstreckenrakete folgt auf eine heftige Auseinandersetzung mit den USA über das Iran-Atomabkommen, das US-Präsident Trump zuletzt vor den Vereinten Nationen infrage stellte.

USA und Nordkorea: Russland mahnt "Hitzköpfe" zur Besonnenheit
Der Konflikt zwischen den USA und Nordkorea artete zuletzt in wüsten Beleidigungen aus: Keine Seite will einlenken, stattdessen folgten neue Drohungen. Am Rande der UN-Vollversammlung hat Russlands Außenminister Lawrow zu gemäßigteren Tönen aufgerufen. Von Kai Clement.

Das Aus für "Obamacare" steht wieder auf der Kippe
Im Streit um die Abschaffung von "Obamacare" können sich die Republikaner einfach nicht zusammenraufen: Nächste Woche sollte über ein neues Modell abgestimmt werden, doch die Mehrheit für eine neue Reform steht schon jetzt auf wackeligen Füßen. Von Martin Ganslmeier.

Trump will offenbar Neufassung von Einreiseverbot verkünden
Am Sonntag läuft Trumps Einreisestopp aus - nun will der US-Präsident laut amerikanischen Medien eine neue Version verkünden. Demnach soll es verschärfte Überprüfungen statt eines pauschalen Verbots geben. Aber: Mehr Länder als bisher könnten betroffen sein.

Puerto Rico: Bewohnern droht weitere Zerstörung
Nachdem der Hurrikan "Maria" über Puerto Rico hinweggezogen ist, droht Bewohnern im Westen der Insel durch die Folgen des Sturms neue Gefahr. Ein Staudamm könnte brechen, starke Überflutungen wären die Folge. Die Zahl der Todesopfer stieg in der Karibik auf mindestens 27.

May zu Brexit: Konkret geht anders
Seit Monaten wartet die EU auf brauchbare Brexit-Vorschläge aus London - doch auch nach Mays Grundsatzrede bleibt Großbritannien diese schuldig. Zu schwammig und mehrdeutig sind ihre Aussagen, als dass sie Brüssel zufrieden stellen könnten. Von Sebastian Schöbel.

Flucht über das Schwarze Meer: Mehr als 20 Menschen ertrunken
Bei dem Versuch, über das Schwarze Meer in die EU zu gelangen, sind vor der türkischen Küste mehr als 20 Flüchtlinge ertrunken. Mindestens 40 Insassen des in Seenot geratenen Fischerbootes konnten gerettet werden. Die meisten der Migranten stammen aus dem Irak.

Akhanli muss in Spanien bleiben
Es bleibt dabei: Der Schriftsteller Dogan Akhanli darf Spanien wegen eines Auslieferungsantrags der Türkei nicht verlassen. Ein spanisches Gericht lehnte seinen Antrag auf Lockerung der Auflagen ab. Von Elmas Topcu.


raduga | joomlaportal

nach oben