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Schreitest unter deinen Fraun, Und du lächelst oft beklommen: Sind so bange Tage kommen. Weiß verblüht der Mohn am Zaun.
Wie dein Leib so schön geschwellt Golden reift der Wein am Hügel. Ferne glänzt des Weihers Spiegel, Und die Sense klirrt im Feld.
In den Büschen rollt der Tau, Rot die Blätter niederfließen. Seine liebe Frau zu grüßen, Naht ein Mohr dir braun und rauh.
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