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Die sieben Brüder Drucken E-Mail
Maerchen und Sagen - Märchen

Die sieben Brüder

 

Einst lebten tief in einem Wald, in einer abgelegenen Gegend, sieben Brüder. Ihre Eltern waren schon vor längerer Zeit gestorben. Sie hatten keinen anderen Menschen bei sich, auch keine Frau, sie waren alle Junggesellen und verrichteten jede Arbeit selbst, sei es Männer- oder Frauenarbeit.

Als sie, alle ins Heiratsalter kamen, begannen sie ans Freien zu denken. Da sie aber keine bekannten Frauen hatten, beschlossen sie, in die Welt zu gehen und sich Frauen zu suchen. Es wurde ausgemacht, dass die sechs älteren Brüder auf die Suche gehen und zugleich auch für den jüngeren Bruder, der solange den Haushalt führen sollte, eine Frau mitbringen.

Die Reise begann. Als Verpflegung nahm jeder einen Rucksack voll Brot mit, und sie machten sich auf die Wanderung in die Fremde. Der Weg führte sie durch einen großen Wald. Tief im Walde, am Wegrand, stand eine verfallene Kate. Als die Wanderer, die sechs Brüder, näher herankamen, sahen sie, dass auf der Schwelle der Kate ein grauhaariger Alter saß. Sowie der Alte die jungen Männer sah, fragte er: „Wohin des Weges, junge Männer?“ „Wir wollen uns ,Frauen suchen“, gaben ihm die jungen Männer zur Antwort. „Na schön“, sagte der Alte, „dann bringt mir halt auch eine mit, aber eine ganz junge und mollige!“ Die jungen, Männer lachten und sagten: „Selbst grau wie eine Nachteule und will noch eine Frau, und zudem eine junge und schöne.“ So über den Alten lachend, gingen die jungen Leute weiter und gelangten nach einiger Zeit in eine fremde Stadt. Dort betraten sie gleich das erste Haus und erzählten den Hausleuten, weshalb sie unterwegs waren.

Das Glück war ihnen hold, dass der Wirt eben dieses Hauses sieben Töchter hatte. Die jungen Männer brachten sofort ihre Werbung vor, die sowohl von den Mädchen als auch von ihren Eltern freundlich aufgenommen wurde. Als der Handel abgeschlossen war, nahmen die jungen Männer gleich die Frauen mit, und zwar alle sieben (die siebente sollte für den jüngsten Bruder sein, der zu Hause geblieben war).

Als sie auf dem Rückweg wieder an der Kate vorbeikamen, vor der der graue Alte gesessen hatte, trafen sie ihn wieder auf der Türschwelle sitzend an. Sobald der Alte die Wanderer kommen sah, stand er auf und eilte den jungen Männern entgegen, die nun sieben Frauen bei sich hatten. „Sehr schön, dass ihr auch mir eine mitgebracht habt“, sagte der Alte froh gelaunt. „Freue dich nicht, Alter! Sie ist nicht für dich, sondern für unseren jüngsten Bruder, der zu Hause geblieben ist“, sagten die jungen Männer. Daraufhin trat der Alte an die Männer und Frauen heran, berührte sie mit einem grauen Stock und murmelte einige Zauberworte. Sofort verwandelten sich alle in graue Steine. Das jüngste Mädchen aber, das der jüngste Bruder bekommen sollte, nahm der graue Alte mit in seine Kate als seine Frau.

Mit der Zeit wurde es der Frau in der Kate langweilig, und sie klagte fortwährend: „Was soll ich hier im Walde tun, ich langweile mich schrecklich.“ Der Alte sagte: „Tut nichts! Sollte ich einmal sterben, nimm diesen grauen Stock und stoße damit gegen die grauen Steine, die vor der Kate stehen, dann erwachen alle deine Schwestern und Schwäger wieder zum Leben, und du kannst mit ihnen fortgehen. Nur, ich lebe ohne Herz, ich werde wohl niemals sterben.“ Daraufhin fragte das Mädchen: „Wo ist denn dein Herz?“ „Muss ich es dir denn sagen?“ antwortete der Alte. „Na gut, ich sage es dir“, fügte er hinzu, „mein Herz ist im Schlafkissen.“ Die Frau gab sich damit zufrieden.

Der Alte ging aus dem Hause in den Wald. Die Frau pflückte viele schöne Rosen und schmückte mit ihnen das Bett. Als der Alte nach Hause kam und das Bett mit Rosen geschmückt sah, fing er an zu lachen: „Was hast du denn jetzt gemacht!“ „Ich wollte das Herz des Alterchens erfreuen“, entgegnete die Frau. „O du Dumme, wessen Herz wird denn im Kissen sein!“ sagte der Alte.

Am nächsten Morgen fragte das Mädchen wieder nach dem Herzen des Alten: „Sag, wo ist dein Herz?“ „Muss ich es dir denn sagen! Na gut, ich sage es dir schon, damit du ein gutes Kind bist: Mein Herz ist in der großen Zimmertür“, erwiderte der Alte.

Sobald er wieder vom Hause fortging, sammelte das Mädchen viele bunte Federn, machte eine Krone und schmückte mit ihr die Tür zum großen Zimmer. Als der Alte nach Hause kam und die Krone über der Tür sah, fing er wieder laut zu lachen an: „O du Dumme, mein Herz ist doch nicht in der Tür!“ Als das Mädchen das hörte, fing es an zu weinen und fragte schluchzend den Alten: „Sag mir doch endlich, wo dein Herz ist!“ „Muss ich es dir denn sagen? Nun gut, ich sage es dir, damit du ein gutes Kind bist: Mein Herz ist in einem Vogel, der Vogel ist in einer Kirche, die weit, weit von hier entfernt steht.“ Wieder ging der Alte aus dem Haus.

Inzwischen kam der jüngste Bruder mit einem Wanderstab in der Hand, er wollte die anderen Brüder suchen. Als er zu dieser Kate kam, fragte die junge Frau, die gerade davor saß, den jungen Mann: „He, junger Mann, wohin des Weges?“ „Traurig ist meine Geschichte, und schwach ist meine Familie“, sagte der junge Mann. „Ich hatte sechs Brüder, sie sind gegangen, um Frauen zu suchen und wollten auch mir eine mitbringen, da ich inzwischen ,den Haushalt versorgte. Ich habe lange auf sie gewartet, aber sie kommen und kommen nicht. Ich weiß nicht, vielleicht ist ihnen etwas zugestoßen?“ „Wenn die Dinge so liegen, dann komm und iss mit mir zu Mittag, ich will dir etwas erzählen“, sagte das Mädchen. Der junge Mann ging in die Kate, aß mit dem Mädchen zusammen zu Mittag und hörte ihm mit großer Aufmerksamkeit zu. Das Mädchen berichtete: „Hier in dieser Kate lebt ein alter grauer Mann, der gerade nicht zu Hause ist. Er hat deine Brüder und die Mädchen, die sie sich zu Frauen ausgewählt hatten, mit seinem Stock berührt, und da wurden sie sofort zu grauen Steinen. Ich, die jüngste meiner Schwestern, war auch darunter, aber mich hat der Alte nicht berührt, sondern als seine Frau in sein Haus genommen, und so blieb ich allein in meiner menschlichen Gestalt. Da ich gegen den Alten nichts ausrichten konnte, musste ich gegen meinen Willen seine Frau werden und mit ihm zusammen in dieser schmutzigen Hütte wohnen. Die Langeweile tötet mich beinahe, gern wäre ich von hier weggegangen, aber ich weiß, dass ich es nicht kann. Der Alte, der sehr hinter mir her ist, könnte mich verfolgen und mich mit seinem Zauberstab berühren, so dass auch ich, ebenso wie meine Schwestern und deine Brüder, zu einem grauen Stein werde. Auch lebt der Alte ohne Herz und denkt nicht mal daran zu sterben. Aber ich weiß, dass sich sein Herz nach seinen eigenen Worten in einem Vogel befindet, und darum wünsche ich, dass dieser Vogel gefangen und sein Herz herausgenommen werde, damit der Alte dann stirbt und ich auf diese Weise frei käme. Deshalb bitte ich dich, lieber junger Mann, geh und suche diesen Vogel, und wenn du ihn findest, so fange und töte ihn und bringe mir das Herz hierher. Ich weiß wohl, dass sich dieser Vogel sehr weit von hier, in einer Kirche aufhält, aber ich hoffe, dass du ihn findest.“ Nachdem das Mädchen diese Geschichte erzählt hatte, legte sie dem jungen Mann Brot und andere Reisezehrung zurecht, und begleitete ihn auf den Weg.

Als der junge Mann ein Stück gegangen war und der Hunger sich meldete, öffnete er seinen Reisesack, breitete auf der Erde ein Tuch aus und machte sich ans Essen. Bevor er jedoch ein Stück Brot in den Mund steckte, rief er: „Hei, wer mein Gast sein will, der soll kommen und mit mir essen!“ Sofort kam ein Auerochse zu ihm, ließ sich auf den Boden nieder und begann mit dem jungen Mann zu essen. Als der Hunger gestillt war, leckte er mit der Zunge sein Maul sauber und sagte zu dem jungen Mann: „Wenn du einmal Hilfe brauchst, dann rufe mich!“ Darauf verschwand er. Nachdem auch der junge Mann gegessen hatte, legte er das restliche Brot in seinen Reisesack zurück, nahm ihn auf den Rücken und wanderte weiter.

Als er glaubte, die Essenszeit sei wieder gekommen, und er zur Sicherheit seinen Schatten abgeschritten hatte, um die Zeit festzustellen, nahm er erneut seinen Reisesack vor und machte sich ans Essen. Bevor er jedoch ein Stück Brot zum Munde führte, rief er: „Hei, wer mein Gast sein will, der soll kommen und mit mir essen!“ Sofort kam ein großes Wildschwein angelaufen und sagte: „Ich höre, hier wird zum Essen gerufen. Warst du es, der gerufen hat?“ „Ja, ich war es“, sagte der junge Mann. „Sei so gut und iss mit mir zu Mittag!“ Das Wildschwein begann sofort mit dem jungen Mann zu essen. Nachdem es gegessen hatte, sagte es: „Wenn du einmal Hilfe brauchst, dann rufe mich“, und lief davon. Auch der junge Mann war mit dem Essen fertig, er verschloss wieder seinen Reisesack, nahm ihn auf den Rücken und setzte den Weg fort.

Als es Abend wurde und der junge Mann sich zum Abendessen niederließ, rief er wieder: „Hei, wer mein Gast sein will, der soll kommen und mit mir essen!“ Sofort kam eine riesengroße Eule mit einem solchen Schwung angeflogen, dass es dunkel wurde, und sagte: „Ich höre, hier wird zum Essen gerufen. Warst du es, der gerufen hat?“ „Ja, ich war es,“ antwortete der junge Mann und forderte die Eule auf, mit dem Essen zu beginnen. Als die Eule gesättigt war, sagte sie: „Wenn du einmal Hilfe brauchst, dann rufe mich“, und flog davon. Der junge Mann beendete ebenfalls sein Mahl und legte sich nieder, um zu schlafen.

Am Morgen, nachdem er aufgewacht war, setzte er die Wanderung fort. Bald erblickte er in der Ferne die gesuchte Kirche. Voller Freude und in großer Eile ging der junge Mann weiter, um endlich an die Kirche zu kommen. Doch, O Jammer! Plötzlich kann er nicht mehr weiter, vor ihm fließt ein großer Fluss. Was tun? Der junge Mann schaut sich um und überlegt hin und her, es gibt aber keinen Übergang. Er erinnert sich der Ereignisse des gestrigen Tages und der Worte des großen Auerochsen: „Wenn du Hilfe brauchst, dann rufe mich!“ In Gedanken an den Auerochsen Überlegt er: Wenn dieser Ochse jetzt hier wäre, der würde diesen Fluss austrinken! - Und im selben Augenblick war der Auerochse zur Stelle, trank den Fluss leer und ging seines Weges. Der junge Mann gelangte trocknen Fußes über das Flussbett und wanderte weiter.

Die Kirche war schon ganz nahe, doch plötzlich ist wieder ein Hindernis da. Eine hohe Mauer steht vor ihm, er kommt nicht weiter. Der junge Mann denkt: Wäre das große Wildschwein hier, das gestern mit mir zusammen gegessen hat, es würde die Mauer umstoßen! Und auch das Wildschwein war sofort zur Stelle. Es durchbrach die Mauer, dass man hätte mit Pferd und Wagen hindurchfahren können. Der junge Mann ging durch die Mauer weiter zur Kirche. Das Wildschwein durchbrach auch die Kirchenmauer, und der junge Mann ging ungehindert hinein.

In der Kirche sah er einen Vogel hin und her fliegen. Aber was sollte er tun? Der Vogel war auf keine Weise zu fassen! Der junge Mann denkt: Wäre die Eule hier, die gestern mit mir gegessen hat, die würde ihn fangen! Sofort war die Eule da, fing den Vogel ein und brachte ihn dem jungen Mann. Er nahm den Vogel unter den Arm und machte sich auf den Weg zur Kate, wo das Mädchen wohnte,· das ihm bebeten hatte, den Vogel zu suchen, Der Rückweg dauerte nur halb so lange wie der Hinweg.

Als er zur Kate kam, war der Alte wieder einmal weggegangen. Das Mädchen erwartete ihn aber bald zurück. Es riet dem jungen Mann, sich vor dem Alten zu verstecken und unter das Bett des Alten zu kriechen, was der junge Mann auch tat. Der Alte kam bald darauf nach Hause und klagte der Frau: „Mein Herz tut mir so weh. Ich weiß nicht, ob es nicht doch ans Sterben geht“, und legte sich auf das Bett, unter dem sich der junge Mann versteckt hatte. Der junge Mann drückte den Vogel, und sofort stöhnte auch der Alte im Bett. Je stärker der junge Mann unter dem Bett den Vogel zusammen presste, desto lauter stöhnte der Alte. Schließlich erwürgte der junge Mann den Vogel endgültig und der Alte im Bett war ebenfalls tot. Da kam der junge Mann unter dem Bett hervor, nahm den grauen Stock des Alten, den ihm das Mädchen reichte, und berührte damit die grauen Steine, die vor der Kate standen und in die der Alte durch Zauberei seine sechs Brüder und ihre in der Fremde gefundenen Frauen verwandelt hatte. Bei der ersten Berührung durch den Zauberstab wurden sie wieder zu Menschen und zum Leben erweckt. Alle von der Zauberei befreiten Brüder des jungen Mannes und ihre Frauen waren voller Freude, und nun gingen die sieben Brüder mit ihren Frauen nach Hause und lebten glücklich.

Und wenn sie nicht gestorben sind, so leben sie noch heute und ebenso glücklich weiter.

 


 

















Eine Kurzgeschichte (Märchen) für Kinder

Literatur bzw. Kurzgeschichten aus Europa

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