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Rosenstrauch hat viele Kinder, Sorge trägt er für ihr Los, Bettet, dass sie ruhig schlafen, Sie in weiches, warmes Moos.
Ruft dem Weste, seinem Diener, Der herbei in Eile fliegt, Und die Kleinen, bis sie schlafen, Leise schaukelt, leise wiegt.
Und es singt ein kleines Grillchen Gar ein süßes Schlummerlied, Singt's aus Liebe zu den Kleinen Und wird nicht des Singens müd.
Bei dem Schaukeln, bei dem Singen Schlafen sanft die Kleinen ein, Schlafen, bis sie weckt die Mutter Bei der Morgensonne Schein.
Und nun strecken aus den Betten Langsam sie den Kopf heraus; Wie so lieblich seh'n die Kleinen, Wie so munter seh'n sie aus.
Warm und wärmer scheint die Sonne, Heiß und heißer wird der Strahl, Und zu warm wird es den Kleinen In den Betten allzumal.
Und sie machen von den Betten Mehr und immer mehr sich los, Bis zuletzt nur noch die Füße Ruh'n im weichen, warmen Moos.
raduga | joomlaportal
Den mag ich auch. Integerer Mann, seh...
nun muß man ja nicht gleich nach revo...
Ja das ist überall zu beobachten. Arb...
Zum Thema hab ich gerade ein Kommenta...
Zu diesem Zitat hab ich gerade folgen...
Da hat die Mascha sich aber wohl verr...
@ chrissi Danke für deinen Komme...
Bankensystem erzeugt Geld aus dem Nic...
so was mact mann aber auch nicht.sich...
Aber jedes große Vermögen wird verfas...