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Es steht an der Linde, Gar seltsam zu schauen, Ein Spielmann, sein Wesen Weckt heimliches Grauen.
Die dunklen Locken Umhängen wie Schlangen Die geisterhaft bleichen, Verfallenen Wangen.
Dem düsteren Auge Oft Strahlen entquellen; So zucken durchs Dunkel Die Blitze, die hellen.
Es wallet der Mantel So faltig hernieder, Als wollt' er verhüllen Die mageren Glieder.
Schon schlossen die Paare Zum Tanzen die Runde, Es nimmt nun der Spieler Die Flöte zum Munde.
Es tönet die Flöte, Erst leise, ganz leise; Doch lauter und lauter Wird immer die Weise,
Bis endlich die Töne So lustig erklingen, Dass selber die Greise Im Tanze sich schwingen.
So lustig ging's nimmer Noch unter der Linde. Wie fliegen im Wirbel Die Paare geschwinde!
Es jauchzen die Burschen, Es jubeln die Dirnen, Es wischen die Alten Den Schweiß von den Stirnen.
Die Töne verklingen, Der Tanz ist geendet, Und alles sich freundlich Zum Spielmann wendet.
Der Spielmann verschwunden? Sie spähen, sie staunen; Man höret von Zauber Und Truge sie raunen.
Dem schönsten der Mädchen Erbleichen die Wangen, Und starr ihre Augen Am Lindenbaum hangen.
Nicht sieht sie den Spieler, Ein dürres Gerippe Steht dort, in den Händen Die grausige Hippe.
Er winkt ihr, er naht ihr, O! Seht sie erbeben! Es brechen die Augen, Es fliehet das Leben.
Der Tod war der Spieler, Er spielte die Weise, Erkor sich die Schönste Als Lohn aus dem Kreise.
raduga | joomlaportal
Den mag ich auch. Integerer Mann, seh...
nun muß man ja nicht gleich nach revo...
Ja das ist überall zu beobachten. Arb...
Zum Thema hab ich gerade ein Kommenta...
Zu diesem Zitat hab ich gerade folgen...
Da hat die Mascha sich aber wohl verr...
@ chrissi Danke für deinen Komme...
Bankensystem erzeugt Geld aus dem Nic...
so was mact mann aber auch nicht.sich...
Aber jedes große Vermögen wird verfas...