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Der Lumpenring zu Burglinster Drucken E-Mail
Maerchen und Sagen - Sage Mythos und Legende

Der Lumpenring zu Burglinster

Die Burgfrau von Burglinster, deren Mann Kommandant in Luxemburg war, herrschte mit Willkür auf ihrem Schloss. Man erzählt, vor der Burg habe eine Linde gestanden und unter dieser ein Pfahl mit einem eisernen Halsband. Wäre nun der Burgfrau etwas abhanden gekommen, sei ein Wald- oder Feldfrevel begangen worden, so habe der Schuldige, je nach den Launen der Gebieterin, einen halben oder einen ganzen Tag mit dem Ring am Hals an dem Pfahl zubringen müssen. Die Sage fügt hinzu, die Edle sei in Luxemburg gestorben und nach Junglinster begraben worden. Unterwegs sei aber die Leiche so schwer geworden, dass die vier Rappen am Totenwagen vom Schweiß weiß geworden und zuletzt nicht mehr fortgekommen wären; da hätten mehrere Männer die Leiche von der "Itziger Steil" bis nach Junglinster tragen müssen. Nach dem Tode der Burgfrau habe die Dienerschaft auf dem Schloss öfters ein Rauschen von Seidenzeug im breiten Schlossgang vernommen.









Eine kleine Geschichte (Volkssage) aus Luxemburg

 

 

 

Kurzgeschichte aus dem Bereich Sagen, Mythen und Legenden

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