Suche nach Schlagwort : Volkssagen, Mythen, Märchen, Legenden Literatur, Allgäu, Bayern
Die tegernseeischen Untertanen im Freidorf Sufferloh brachten dem Prälaten alle Jahre aus freien Stücken ein Kalb zur Verehrung. Da kam ein anderer Klostervogt, und als wieder ein Jahr um war, machte er daraus ein Gebot und forderte von den Bauern das erste Kalb ein.
Als aber der Klosterschaffner starb, spukte es des Nachts im Klostergang. Dabei ließ sich ein lautes Geplärr hören, und mit Schrecken fand man im Boden den Abdruck eines Kälberfußes. Der Eindruck blieb auch, als man die Ziegel herausriss. Darauf versperrte man den Gang, aber der Spuk kam nicht mehr zur Ruhe bis zur Klosteraufhebung. Am Wallberg hörte man noch vielmal das Geplärr des verwünschten Klostervogts. Andere sagen, der Kälberplärrer ist auf die Ringspitze verbannt gewesen, bis ihn der Papst verdammte, mit andern bösen Geistern auf dem Unnütz umzugehen.
raduga | joomlaportal
Brillantes Leseabenteuer: David Graeb...
Solange auch nur ein Kind auf diesem ...
Schlimm ist nur, daß das keiner ...
"ECHTER WANDEL: Für uns ...
Schönes Märchen. "Doch die Stiefe...
Demokratie ist, wenn man JA oder NEIN...
Volkers Feststellung ist allerdings s...
Neusprech: "Wir sagen nicht mehr...
Und Sie?! Was werden Sie sagen, wenn ...
Griechenland und Portugal sind die wi...