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Einstmals ging ein Mann in den Wald, um Latten für den Schlitten zu suchen. Er spannte das Pferd vor einen Schlitten ohne Bodenstäbe und fuhr in den Wald. Im Walde war eine Lichtung, dort gab er dem Pferd Futter und ging selbst davon, um Stäbe zu suchen. Es war zur Zeit der Herbstfröste. Der Bär kam aus dem Walde heraus und sah das Pferd. Er ging von hinten auf den Schlitten zu und packte das Pferd am Kreuz. Das Pferd erschrak und lief los. Dem Bärenmännchen rutschte das Hinterteil zwischen den Querlatten des Schlittens hindurch, und es fegte und schlug tüchtig an den Unebenheiten und Stümpfen auf. Das Pferd lief aus dem Wald hinaus auf die Wiese und von dort heimwärts. Auf der Wiese gab es einen Teich. Vor einigen Jahren war in dem Teich ein Mann ertrunken, und deshalb stand dort ein Kreuz. Der Weg führte am Kreuz vorbei, und als sie gerade an diesem vorbeifuhren, fasste der Bär mit der Tatze nach dem Kreuz; es war jedoch schon alt und morsch, brach ab, und der Bär behielt es im Arm.
Sowie sie sich dem Dorf näherten, liefen alle Dorfbewohner zusammen, um zu schauen, wie 'der Pastor kommt'. Der 'Pastor' fegte aber durch das Dorf, das Kreuz unter dem Arm und schrie die ganze Zeit: „Päo, päo!“ Das Pferd lief mitsamt dem 'Pastor' unter den Dachfirst seines Herrn. Dort kreisten die Männer das 'Pastorchen' ein und bereiteten dem müden Bären ein Ende.
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