Gedikur

Syndicate
GediKur Login
Benutzername   Passwort
  Angemeldet bleiben    Passwort vergessen?
Noch kein Benutzerkonto?
  Registrieren

ALLE |0-9 |A |B |C |D |E |F |G |H |I |J |K |L |M |N |O |P |Q |R |S |T |U |V |W |X |Y |Z

Artikelsuche Maerchen und Sagen Sagen

Suche nach Schlagwort : Volkssagen, Mythen, Märchen, Legenden Literatur, Allgäu, Bayern


Burg Neidegg Drucken E-Mail
Sage aus Niederösterreich


Burg Neidegg

   
 

Wandert man von Terrutz ins Sverningtal, so erblickt man beim Eingange auf einer mäßigen Anhöhe eine Kapelle, die freundlich aus dem dunklen Nadelforste hervorlugt. An ihrer Stelle stand vor Jahren die Burg Neidegg. Ihres Besitzes erfreute sich das Geschlecht der Neidegger. Der letzte Spross desselben wurde zum Schrecken der Bauern. Nicht nur, dass er sie durch hohe Abgaben bedrückte und sie hart arbeiten ließ, so quälte er sie noch auf andere Weise. In seinem Übermut ließ er tagtäglich von den leibeigenen Bauern Wasser zur Burghöhe emportragen, und wie sie oben angelangt waren, gebot er, das Spundloch der Fässer zu öffnen und das Wasser auf die andere Seite des Berges zu schütten. Dieses frevle Spiel sollte nicht ungestraft bleiben. Als der Schlossherr eines Tages die Bauern wieder mit den Eimern ins Tal geschickt hatte und diese eben im Begriffe waren, die gefüllten Gefäße den Berg hinaufzurollen, da ging ein schreckliches Unwetter über die Höhe hernieder, und dabei versank das Schloss in die Tiefe.
Noch lange danach trieb der Geist des Frevlers auf der Höhe sein Unwesen. Erst
seit dem Bestand der Kapelle soll der Spuk ein Ende gefunden haben.

 
Kommentare
Neuer Kommentar Suche RSS
+/-
Kommentar schreiben
*Name:
Email:
 
Titel:
UBBCode:
[b] [i] [u] [url] [quote] [code] [img] 
 
 
*= Pflicht / Bitte geben Sie die Zeichenkette (Antispam-Code) ein!

3.26 Copyright (C) 2008 Compojoom.com / Copyright (C) 2007 Alain Georgette / Copyright (C) 2006 Frantisek Hliva. All rights reserved."

 
< zurück   weiter >


Zitat

News Feed

tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD
tagesschau.de

Afghanistan: Präsident verkündet Waffenruhe mit Taliban
Die afghanische Regierung unternimmt einen weiteren Versuch, die Gewalt mit den Taliban vorübergehend zu beenden. Präsident Ghani kündigte eine Waffenruhe an. Zuletzt hatte es Kämpfe um die Stadt Ghasni gegeben.

Streit um "Diciotti": Italien droht mit Rückführung nach Libyen
Nach einem weiteren Streit mit Malta droht Italiens Innenminister Salvini, Bootsflüchtlinge zurück nach Libyen zu schicken. Anfangen könnte er mit den 177 Migranten auf der "Diciotti", die derzeit vor Lampedusa ausharren.

Geflohene Venezolaner: Nachbarländer mit Migranten überfordert
Das wirtschaftliche Elend treibt derzeit täglich Tausende Venezolaner ins Ausland - auch nach Brasilien. Dort will die Regierung nach Ausschreitungen gegen Migranten nun Soldaten einsetzen. Von Ivo Marusczyk.

Verkehrsminister Scheuer: Brücken-Kontrollen sollen besser werden
Verkehrsminister Scheuer hat ein verbessertes Kontrollsystem für Brücken in Deutschland angekündigt. Künftig soll vor allem die Tragfähigkeit der Brücken in den Fokus der Prüfungen rücken.

Genua: Italien lehnt Hilfe des Autobahnbetreibers ab
Nach dem Brückeneinsturz in Genua hat der private Betreiber 500 Millionen Euro zugesagt - doch die Regierung winkt ab. Man werde keine Almosen annehmen, erklärte Vizeministerpräsident Di Maio.

Brexit: Briten bereiten sich auf "No Deal" vor
Beim Brexit ist noch vieles unklar - und die Verhandlungen stecken fest. Die britische Regierung will die Bürger und Unternehmen im Land nun auf einen möglichen EU-Austritt ohne Abkommen vorbereiten.

Indien: Überschwemmungen treiben Hunderttausende in die Flucht
Nach den schweren Überschwemmungen in Südindien sind fast eine Million Menschen auf der Flucht. Andere harren auf ihren Dächern aus, viele sind ganz von der Außenwelt abgeschnitten. 350 Menschen starben.

Millionen Muslime beginnen in Mekka den Hadsch
Im Islam gilt es als religiöse Verpflichtung: Millionen Muslime feiern in Mekka den Höhepunkt der Pilgerreise Hadsch. Das fünftägige Großereignis stellt Saudi-Arabien vor immense Herausforderungen.


raduga | joomlaportal

nach oben