Suche nach Schlagwort : Berlin, Gedicht, Georg, Heym, Georg Heym, Berin
Schornsteine stehn in großem Zwischenraum Im Wintertag und tragen seine Last, Des schwarzen Himmels dunkelnden Palast. Wie goldne Stufe brennt sein niedrer Saum.
Fern zwischen kahlen Bäumen, manchem Haus, Zäunen und Schuppen, wo die Weltstadt ebbt, Und auf vereisten Schienen mühsam schleppt Ein langer Güterzug sich schwer hinaus.
Ein Armenkirchhof ragt, schwarz, Stein an Stein, Die Toten schaun den roten Untergang Aus ihrem Loch. Er schmeckt wie starker Wein.
Sie sitzen strickend an der Wand entlang, Mützen aus Ruß dem nackten Schläfenbein, Zur Marseillaise, dem alten Sturmgesang.
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Den mag ich auch. Integerer Mann, seh...
nun muß man ja nicht gleich nach revo...
Ja das ist überall zu beobachten. Arb...
Zum Thema hab ich gerade ein Kommenta...
Zu diesem Zitat hab ich gerade folgen...
Da hat die Mascha sich aber wohl verr...
@ chrissi Danke für deinen Komme...
Bankensystem erzeugt Geld aus dem Nic...
so was mact mann aber auch nicht.sich...
Aber jedes große Vermögen wird verfas...