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Füllest wieder Busch und Tal Still mit Nebelglanz, Lösest endlich auch einmal Meine Seele ganz;
Breitest über mein Gefild Lindernd deinen Blick, Wie des Freundes Auge mild Über mein Geschick.
Jeden Nachklang fühlt mein Herz Froh- und trüber Zeit, Wandle zwischen Freud und Schmerz In der Einsamkeit.
Fließe, fließe, lieber Fluss! Nimmer werd ich froh, So verrauschte Scherz und Kuss Und die Treue so.
Ich besaß es doch einmal, Was so köstlich ist! Dass man doch zu seiner Qual Nimmer es vergisst!
Rausche, Fluss, das Tal entlang, Ohne Rast und Ruh, Rausche, flüstre meinem Sang Melodien zu,
Wenn du in der Winternacht Wütend überschwillst Oder um die Frühlingspracht Junger Knospen quillst.
Selig, wer sich vor der Welt Ohne Hass verschließt, Einen Freund am Busen hält Und mit dem genießt,
Was, von Menschen nicht gewusst Oder nicht bedacht, Durch das Labyrinth der Brust Wandelt in der Nacht.
raduga | joomlaportal
Den mag ich auch. Integerer Mann, seh...
nun muß man ja nicht gleich nach revo...
Ja das ist überall zu beobachten. Arb...
Zum Thema hab ich gerade ein Kommenta...
Zu diesem Zitat hab ich gerade folgen...
Da hat die Mascha sich aber wohl verr...
@ chrissi Danke für deinen Komme...
Bankensystem erzeugt Geld aus dem Nic...
so was mact mann aber auch nicht.sich...
Aber jedes große Vermögen wird verfas...