Trauer um Loveparade-Opfer: Kraft sagt Angehörigen schnelle Hilfe zu Tausende Menschen haben in Duisburg Abschied von den 21 Opfern der Loveparade genommen. In einer bewegenden Rede sagte Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidentin Kraft den Angehörigen schnelle und unbürokratische Hilfe zu. "Sie sind nicht allein", sagte sie beim Gedenkgottesdienst.
Bringt Reform mehr Geld für Hartz-IV-Empfänger? Die Bezüge für Hartz-IV-Empfänger könnten ab 2011 steigen. Arbeitsministerin von der Leyen will einem Medienbericht zufolge Korrekturen an den Fürsorgeleistungen vornehmen und damit ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts umsetzen. Haushalte mit Kindern sollen kein Geld, sondern Gutscheine bekommen.
Russland setzt Soldaten zum Löschen der Brände ein Seit Tagen wüten verheerende Brände in Russland. Ganze Dörfer wurden von Feuerwalzen zerstört. In 17 Regionen des Landes gilt der Ausnahmezustand. Wo die Feuerwehr überfordert ist, kämpfen Menschen selbst gegen die Flammen. Präsident Medwedjew rief die Armee zu Hilfe.
Hunderte Tote bei verheerenden Überschemmungen in Pakistan Hunderte Tote, Hunderttausende Obdachlose, zerstörtes Ackerland - das ist die vorläufige Bilanz der seit Jahrzehnten schlimmsten Fluten in Nordwestpakisten. Und Millionen Menschen sind von der Außenwelt abgeschnitten. Das Militär versucht, die Verzweifelten zu retten.
Militärlieferungen lindern Treibstoffmangel in Griechenland In Griechenland hat das Militär die Lieferung von Treibstoff übernommen. Es versorgt Tankstellen und öffentliche Einrichtungen. Besonders im Norden des Landes gibt es aber weiter Engpässe, weil die Lkw-Fahrer seit Tagen gegen die Liberalisierung ihrer Branche streiken.
Haider hatte Millionen auf zwölf Geheimkonten Bereits vor seinem Unfalltod 2008 war er sehr umstritten. Nun gerät der verstorbene österreichische Rechtspopulist Haider in ein neues Licht. Einem Medienbericht zufolge besaß der früheren Kärntner Landeshauptmann zwölf Briefkastenfirmen, auf denen bis zu 45 Millionen Euro geparkt gewesen sein sollen.
Auf den Inhalt externer Seiten hat GediKur keinen Einfluss
Der Medaillenspiegel 47 Goldmedaillen werden bei der 20. Leichtathletik-EM in Barcelona vom 27. Juli bis zum 1. August vergeben.
De Zordo freut sich über Silber Kein Gold, aber einmal Silber und dreimal Bronze lautete die Ausbeute der deutschen Leichtathleten bei den Europameisterschaften in Barcelona. Die Überraschung gelang sicherlich Speerwerfer Matthias de Zordo, der sich nur dem norwegischen Dominator Andreas Thorkildsen geschlagen geben musste. Caroline Nytra sprintete über die 100 Meter Hürden auf Rang drei. Auch Kugelstoßer Ralf Bartels und Siebenkämpferin Jennifer Oeser holten jeweils Bronze.
Holzdeppe und Schulze gehen leer aus Notizen von der 20. Leichtathletik-EM in Barcelona. An diesem Samstag gab es aus deutscher Sicht gute und schlechte Nachrichten. Ein Fehler bei der Stabübergabe ließ den Traum der deutschen Sprint-Königin Verena Sailer von einer zweiten Medaille platzen. Diskus-Hoffnung Robert Harting steht derweil ebenso wie die anderen drei DLV-Staffeln im Finale. Die Stabhochspringer fahren mit leeren Händen nach Hause.
Werder wacht zu spät auf Der 1. FC Kaiserslautern hat am Samstag sein vorletztes Testspiel vor der Saison 2010/11 gegen den französischen Erstligisten AJ Auxerre mit 3:1 (1:1) gewonnen. Hoffenheim dagegen blieb gegen Zweitligist SpVgg Greuther Fürth sieglos. Werder Bremen zog beim ungarischen Erstligisten Szombathelyi Haladás den Kürzeren.
FCB mit starken Nerven, nun warten Raul & Co. Das macht Lust auf mehr: Der mit großer Vorfreude der Schalker Fans erwartete spanische Stürmerstar Raul stand zum Auftakt des Blitzturniers am Samstag in der Gelsenkirchener Arena gleich im Blickpunkt. Trainer Felix Magath brachte den von Real Madrid gekommenen Angreifer gleich in seiner Startformation. Beim 2:1 (0:1) über den Hamburger SV gelang Raul trotz vielversprechender Szenen noch kein Tor. Vielleicht klappt es für ihn am Sonntag im Finale gegen den FC Bayern.
Bauermann: "Wir sind auf dem richtigen Weg" In der ersten Partie des Vorbereitungsturniers auf die Weltmeisterschaft vom 28. August bis zum 12. September in der Türkei kam die deutsche Basketball-Nationalmannschaft am Samstag gut ins Rollen. Die DDB-Auswahl besiegte beim "Nations-Cup" im niederländischen Leiden Belgien klar mit 76:58 (40:30).
Auf den Inhalt externer Seiten hat GediKur keinen Einfluss
Allgemeine Wetterlage In der Nacht im Norden und Westen Schauer, vereinzelt Gewitter. Am Sonntag einzelne Schauer oder Gewitter. In der Nacht zum Sonntag ist vor allem im Westen und im Norden mit etwas Regen zu rechnen. Örtlich können auch kräftigeSchauer oder kurze Gewitter auftreten. Sonst ist es meist gering bewölkt oder klar und trocken. In Süden bilden sich örtlich Nebelfelder. Die Tiefsttemperatur liegt zwischen 17 Grad im Berliner Raum und 11 Grad in Südbayern.
Österreichwetter Heute steht viel Sonnenschein auf dem Programm. Am Nachmittag bilden sich ein paar Quellwolken, nachfolgend können im Westen am Alpenhauptkamm einzelne, isolierte Wärmegewitter niedergehen. Der Wind weht schwach aus variablen Richtungen. Die Temperaturen liegen zwischen 24 und 31 Grad.
Schweizwetter Heute gibt es von der Früh an viel Sonnenschein, nur Richtung Genfer See und im Rhonetal halten sich noch dichtere Wolken. Die Luft wird aber im Laufe des Tages schwüler. Gleichzeitig nähert sich von Frankreich her der Ausläufer eines Tiefs über Skandinavien. In den späten Nachmittagstunden müssen wir uns vom Jura her mit ersten Schauern und Gewittern rechnen. Auch ganz im Süden kann es am Abend Blitz und Donner geben. Immerhin, es wird zuvor schön warm. Die Temperaturen steigen im Engadin auf 21 und am Luganer See auf 29 Grad.
Medizinwetter Deutschland Wettereinfluss auf subjektives Befinden: leicht ungünstig. Wettereinfluss auf Herz- und Kreislaufgeschehen (hypotone Form): leicht ungünstig. Wettereinfluss auf Herz- und Kreislaufgeschehen (hypertone Form): leicht ungünstig. Wettereinfluss auf Entzündungsbereitschaft: leicht ungünstig. Wettereinfluss auf spastische Reaktionsbereitschaft: leicht ungünstig. Thermische Belastung: schwache Wärmebelastung. Empfehlungen: kreislaufanregende Maßnahmen bei niedrigem Blutdruck . Warnungen: keine .
Gut ausgelegtPauli
Johannes Pauli
Gut ausgelegt
Ein reicher Bauer lag im Sterben
und sprach zu seiner Frau:
„All' meine Habe sollst du erben,
nur eins beachte mir... weiter lesen
StrebsamBusch
Wilhelm Busch²
Strebsam
Mein Sohn, hast du allhier auf Erden
dir vorgenommen, was zu werden,
sei nicht zu keck;
und denkst du, sei ein stiller... weiter lesen
In Wiesensteig wurden ehedem viele Hexen verbrannt, was besonders eine vornehme Frau bewirkte, welche die Mädchen und Frauen des Ortes angab, sich selbst aber stets herauszulügen verstand. Da waren wieder einmal fast sämtliche Jungfrauen aus Wiesensteig als der Hexerei verdächtig in Untersuchung und sollten verurteilt werden, obwohl sie fortwährend ihre Unschuld beteuerten. Sie bewirkten jedoch so viel, dass man mit der Verbrennung zögerte und am folgenden Tag eine neue Untersuchung, die sie selbst gewünscht hatten, mit ihnen anstellen wollte. In der Nacht nun beteten diese Angeschuldigten, dass der Himmel doch ein Zeichen ihrer Unschuld geben möge. Und da geschah es, dass das Weib, durch welches sie verdächtigt worden, als es eben auf der Berghöhe spazierenging, in Stein verwandelt wurde. Das ist die riesige Gestalt des steinernen Weibes bei Wiesensteig. Die Figur ist einige zwazig Fuß hoch. Sie setzt den rechten Fuß vorwärts, legt den rechten Arm über die Brust und hat ein lang herabwallendes Kleid an. - Als man am andern Morgen dies Zeichen auf der Höhe erblickte, erschrak man, schlug den ganzen Prozess nieder und verbrannte von der Zeit an keine Hexe mehr.
Eine deutsche Sage aus dem Bereich Sagen, Mythen und Legenden aus Baden-Württemberg
Freude, schöner Götterfunken,
Tochter aus Elysium,
Wir betreten feuertrunken,
Himmlische, dein Heiligtum.
Deine Zauber binden wieder,
Was die Mode streng geteilt,
Alle Menschen werden Brüder,
Wo dein sanfter Flügel weilt.
Seid umschlungen, Millionen!
Diesen Kuss der ganzen Welt!
Brüder - überm Sternenzelt
Muss ein lieber Vater wohnen.
Wem der große Wurf gelungen,
Eines Freundes Freund zu sein,
Wer ein holdes Weib errungen,
Mische seinen Jubel ein!
Ja, wer auch nur eine Seele
Sein nennt auf dem Erdenrund!
Und wer's nie gekonnt, der stehle
Weinend sich aus diesem Bund!
Was den großen Ring bewohnet,
Huldige der Sympathie!
Zu den Sternen leitet sie,
Wo der Unbekannte thronet.
Freude heißt die starke Feder
In der ewigen Natur.
Freude, Freude treibt die Räder
In der großen Weltenuhr.
Blumen lockt sie aus den Keimen,
Sonnen aus dem Firmament,
Sphären rollt sie in den Räumen,
Die des Sehers Rohr nicht kennt.
Froh, wie seine Sonnen fliegen
Durch des Himmels prächtgen Plan,
Laufet, Brüder, eure Bahn,
Freudig wie ein Held zum Siegen!
Aus der Wahrheit Feuerspiegel
Lächelt sie den Forscher an.
Zu der Tugend steilem Hügel
Leitet sie des Dulders Bahn.
Auf des Glaubens Sonnenberge
Sieht man ihre Fahnen wehn,
Durch den Riss gesprengter Särge
Sie im Chor der Engel stehn.
Duldet mutig, Millionen!
Duldet für die bessre Welt!
Droben überm Sternenzelt
Wird ein großer Gott belohnen.
Festen Mut in schwerem Leiden,
Hilfe, wo die Unschuld weint,
Ewigkeit geschwornen Eiden,
Wahrheit gegen Freund und Feind,
Männerstolz vor Königsthronen -
Brüder, gält es Gut und Blut -
Dem Verdienste seine Kronen,
Untergang der Lügenbrut!
Schließt den heilgen Zirkel dichter,
Schwört bei diesem goldnen Wein,
Dem Gelübde treu zu sein,
Schwört es bei dem Sternenrichter!
Edler Freund! Wo öffnet sich dem Frieden,
Wo der Freiheit sich ein Zufluchtsort?
Das Jahrhundert ist im Sturm geschieden,
Und das neue öffnet sich mit Mord.
Und das Band der Länder ist gehoben,
Und die alten Formen stürzen ein,
Nicht das Weltmeer hemmt des Krieges Toben,
Nicht der Nilgott und der alte Rhein.
Zwo gewalt’ge Nationen ringen
Um der Welt alleinigen Besitz,
Aller Länder Freiheit zu verschlingen,
Schwingen sie den Dreizack und den Blitz.
Gold muss ihnen jede Landschaft wägen,
Und, wie Brennus in der rohen Zeit,
Legt der Franke seinen ehrnen Degen
In die Wage der Gerechtigkeit.
Seine Handelsflotten streckt der Brite
Gierig wie Polypenarme aus,
Und das Reich der freien Amphitrite
Will er schließen wie sein eignes Haus.
Zu des Südpols nie erblickten Sternen
Dringt sein rastlos ungehemmter Lauf,
Alle Inseln spürt er, alle fernen
Küsten – nur das Paradies nicht auf.
Ach umsonst auf allen Länderkarten
Spähst du nach dem seligen Gebiet,
Wo der Freiheit ewig grüner Garten,
Wo der Menschheit schöne Jugend blüht.
Endlos liegt die Welt vor deinen Blicken,
Und die Schifffahrt selbst ermisst sie kaum,
Doch auf ihrem unermessnen Rücken
Ist für zehen Glückliche nicht Raum.
In des Herzens heilig stille Räume
Musst du fliehen aus des Lebens Drang:
Freiheit ist nur in dem Reich der Träume,
Und das Schöne blüht nur im Gesang.
Vor seinem Löwengarten,
Das Kampfspiel zu erwarten,
Saß König Franz,
Und um ihn die Großen der Krone
Und rings auf hohem Balkone
Die Damen in schönem Kranz.
Und wie er winkt mit dem Finger,
Auf tut sich der weite Zwinger,
Und hinein mit bedächtigem Schritt
Ein Löwe tritt
Und sieht sich stumm
Rings um,
Mit langem Gähnen,
Und schüttelt die Mähnen
Und streckt die Glieder
Und legt sich nieder.
Und der König winkt wieder,
Da öffnet sich behend
Ein zweites Tor,
Daraus rennt
Mit wildem Sprunge
Ein Tiger hervor.
Wie der den Löwen erschaut.
Brüllt er laut,
Schlägt mit dem Schweif
Einen furchtbaren Reif
Und recket die Zunge,
Und im Kreise scheu
Umgeht er den Leu,
Grimmig schnurrend;
Drauf streckt er sich murrend
Zur Seite nieder.
Und der König winkt wieder,
Da speit das doppelt geöffnete Haus
Zwei Leoparden auf einmal aus.
Die stürzen mit mutiger Kampfbegier
Auf das Tigertier;
Das packt sie mit seinen grimmigen Tatzen,
Und der Leu mit Gebrüll
Richtet sich auf - da wird's still,
Und herum im Kreis,
Von Mordsucht heiß,
Lagern die greulichen Katzen.
Da fällt von des Altans Rand
Ein Handschuh von schöner Hand
Zwischen den Tiger und den Leun
Mitten hinein.
Und zu Ritter Delorges spottenderweis
Wendet sich Fräulein Kunigund:
„Herr Ritter, ist Eure Lieb so heiß,
Wie Ihr mir‘s schwört zu jeder Stund,
Ei, so hebt mir den Handschuh auf!“
Und der Ritter in schnellem Lauf
Steigt hinab in den furchtbarn Zwinger
Mit festem Schritte,
Und aus der Ungeheuer Mitte
Nimmt er den Handschuh mit keckem Finger.
Und mit Erstaunen und mit Grauen
Sehen‘s die Ritter und Edelfrauen,
Und gelassen bringt er den Handschuh zurück.
Da schallt ihm sein Lob aus jedem Munde,
Aber mit zärtlichem Liebesblick -
Er verheißt ihm sein nahes Glück -
Empfängt ihn Fräulein Kunigunde.
Und er wirft ihr den Handschuh ins Gesicht:
„Den Dank, Dame, begehr ich nicht!“
Und verlässt sie zur selben Stunde.
Nachdem mir einst diese FEe erschien und mir traurig mitteilte, sie kenne Greifswald nicht, wusste ich, es gibt nur eine Möglichkeit, diese finstere Traurigkeit von ihr zu nehmen.
Da FEen im Sommer bekanntlich nicht in den Süden fliegen, machte ich mich allein auf den weiten Weg von Magdeburg in die Stadt ihrer Träume, um ihr wenigstens einen visuellen Eindruck mittels Fotografie zu vermitteln. Es war ein langer beschwerlicher Weg, doch nach ungefähr 39645,64 Kilmetern kam ich dort an. Hier habe ich einige Impressionen für sie zusammengestellt.
Mehrere Jahre später, es war gerade der 17. Januar 1849, da begegneten sich beide Frauen auf dem Schlossplatz - tief gebeugt durch die Zeitereignisse – weinend und versöhnt sanken sie sich in die Arme und lispelten – deutsche Grundrechte § 7.
Geschichte für FEe
Lang habe ich darüber nachgedacht, ob ich mich outen sollte und mich nun dazu durchgerungen. Ich versuchte es zu verheimlichen, gar zu verdrängen, aber ich ertappte mich nun dabei, dass ich (sorry!!!) es immer noch mag. Wie ich es erklären soll - ich weiß es nicht. Mir fällt auch keinerlei Rechtfertigung ein, aber es begann als ich etwa 13 war und wirklich jeder warnte mich davor:
Bei Recherchen im Internet stieß ich auf eine Seite, welche mir interessante Informationen über meine Person und eigene private Homepage lieferte. Es handelt sich dabei um einen Internetservice, der wohl
hauptsächlich personenbezogene Informationen über alle Daten im Internet sammelt, welche in irgendeinem Zusammenhang mit Namen oder Namensformaten stehen. Dabei ist es wahrscheinlich relativ irrelevant, ob dieser Name zu einer existierenden Person gehört oder, ob dieser auf einer Homepage steht, die sich mit Dichtung und Träumen beschäftigt.
Es begann alles damit,
Die Begegnungsstätte "Moritzwelt" ist ein soziales Projekt in Magdeburg für die gesellschaftliche Integration und
Freizeitgestaltung sozial Benachteiligter.
Da sehr viele Möglichkeiten der Freizeitgestaltung in unserer Gesellschaft einen nicht zu unterschätzenden Kostenfaktor darstellen und die sozialpolitische Entwicklung der vergangenen Jahre die Situation
Einer wirklich netten Parade, einer wirklich tollen Stimmung wohnte ich kürzlich auf dem Berliner Christopher Street Day bei. Sicherlich wäre der Tag auch weiterhin die Grundlage einer positiven Erinnerung geblieben. Es war auch nicht die breitschultrige Dame,
Zitate allgemeinGoethe
Zitat über die Liebe von Goethe
„Hast du einen Menschen gern,
so musst du ihn versteh'n.
Musst nicht immer hier und da,
seine Fehler seh'n.
Schau mit Liebe und verzeih',
denn am Ende bist du selbst
nicht fehlerfrei.“
(Johann Wolfgang Goethe)
weiter lesen