"Schicken Sie uns Ihre Söhne für den Krieg, es wird sich für Sie lohnen, an der Tankstelle!"
Kommentar:
Der mit Lügen und gefälschten
Beweisen begründete Irakkrieg (Afghanistan, Libyen,...) interessiert
in der heutigen Propaganda für eine Invasion Irans niemanden mehr.
Der Iran plant Atomwaffen zu produzieren, um die gesamte Welt zu
bedrohen. Deshalb musste die Bundesregierung U- Boote an Israel
liefern, teilweise sogar verschenken. Nun...
„... Stellt euch vor, Amerika wäre
diktatorisch geführt!
Ihr könntet den gesamten Reichtum des
Landes auf nur 1% der Bevölkerung verteilen.
Ihr könntet euren
reichen Freunden helfen, noch reicher zu werden, indem ihr deren
Steuern senkt.
Und sie finanziell unterstützen, wenn
sie an der Börse alles verzockt haben.
Ihr könntet das Bedürfnis
der Armen nach Gesundheitsfürsorge und Bildung ignorieren.
Eure
Medien könnten vortäuschen, frei zu sein; würden aber insgeheim
von einer Person und dessen Familie gelenkt.
Ihr könntet Telefone
abhören lassen.
Ihr könntet ausländische Gefangene foltern.
Ihr könntet Wahlen manipulieren.
Ihr könntet Lügen erfinden, um Kriege
zu beginnen.
Ihr könntet eure Gefängnisse mit einer bestimmten
ethnischen Volksgruppe füllen und keiner würde sich beschweren.
Ihr
könntet die Menschen durch die Medien so sehr verängstigen, dass
sie eine Politik unterstützen, die nicht ansatzweise ihre Interessen
vertritt.
...“
Der Spiegel (SPON) verkündete kürzlich
glückstaumelnd den Rückgang des chinesischen Wirtschaftswachstums,
da der Standort China an Attraktivität für die westlichen Konzerne
verliert. Sogenannte Experten (so bezeichnet man in einer
marktkonformen „Demokratie“ Lobbyisten der Finanz- und
Wirtschaftseliten) geben dort ihre Prognosen und „Analysen“ mit
den üblichen marktreligiösen Phrasen zum Besten. Das Fazit ist; die
armen europäischen Firmen müssen nun weiterziehen in Länder, die
bessere Bedingungen für Wirtschaftswachstum bieten.
Bei dem Wort „Kapitalismus“ geht
mir unweigerlich der Film „Independence day“ durch den Kopf. Das
ist jener us- amerikanische Patriotismuskitsch, der vor
Überheblichkeit nur so strotzt. Sicherlich waren die Bilder
begeisterungswürdig und der Zuschauer weiß am Ende des Filmes, dass
er keine Angst vor Aliens haben muss, solange die Menschheit von den
US- ..
„Die Philosophen diskutieren über
die Existenz der Welt, während sie gerade zur Hölle fährt."
Karl Popper
Während Spiegel online weiter
Propaganda für ewiges Wachstum auf begrenzten Raum mittels
limitierter Ressourcen predigt und dem ahnungslosen Leser ein 0,5 %
Wirtschaftswachstum im ersten Quartal als neoliberalen Erfolg
fabuliert, wird weder darauf hingewiesen, dass dies insbesondere
einem Exportüberschuss geschuldet ist, noch, dass gerade dieser auf
den gesellschaftspolitischen Rückschritten des letzten Jahrzehnts
beruht und dessen Symptome wir gerade in Griechenland, Irland,
Portugal, Italien, Spanien und weiteren insbesondere europäischen
Staaten beobachten müssen.
Nachdenkseiten.de kommt in einem heute
erschienenen Artikel "So einfach ist die Manipulation: Mit
Sprache, mit Übertreibungen ohne Bezug zu den Fakten" zu dem
Schluss: "...
In Griechenland stehen die Wahlen bevor. Das veränderte Wahlrecht hat zur Folge, dass der Siegerpartei 50 Bonussitze von insgesamt 300 zur Verfügung stehenden Sitzen im Parlament zugesprochen werden. Ein Schelm, der Böses dabei denkt, wenn die Umfragen einen Sieg der konservativen ND oder der Pasok (die beiden Systemparteien) voraussagt. Beide Parteien werden allerdings mit massiven Stimmverlusten zu rechnen haben, was durch 50 Bonussitze natürlich kompensiert werden könnte.
Um die Wahlen in Griechenland soll es aber in den folgenden Film nicht gehen, sondern um die Frage: Leben Sie in einer Demokratie?!
"Euro Hawk"-Projekt: Das Prinzip Hoffnung Es sollte ein Quantensprung für die Luftwaffe werden und endete als Bruchlandung. Zweifel an "Euro Hawk" kamen den Verantwortlichen offenbar nie, obwohl geänderte Verträge, steigende Kosten und Probleme mit den US-Partnern das Drohnen-Projekt von Anfang an behinderten.
150 Jahre SPD: Hoher Besuch bei der "alten Tante" Die SPD feiert 150 Jahre Sozialdemokratie in Deutschland. Zum Festakt in Leipzig kamen Staats- und Regierungschefs aus ganz Europa. Auch die politischen Konkurrenten würdigten die Verdienste der Partei um die deutsche Demokratie.
NSU: Kommission sieht kein Totalversagen der Ermittler Nach den Pannen bei den NSU-Ermittlungen empfiehlt die Bund-Länder-Kommission Korrekturen bei Polizei und Geheimdienst: Zentralstellen müssten ausgebaut, der Informantenschutz neu geregelt werden. Das V-Mann-System soll gestärkt werden.
London: Cameron sieht "Angriff auf Großbritannien" Nach dem brutalen Mord an einem Soldaten in London untersucht die Polizei die Motive der Täter. Die beiden Männer sollen Kontakte nach Nigeria haben und der Polizei bekannt gewesen sein. Premierminister Cameron spricht von einem "Angriff auf Großbritannien".
Anschläge in Niger zielen auf Militär und Frankreich In Niger haben Attentäter eine Uranmine des französischen Energiekonzerns Areva und eine Kaserne angegriffen, 26 Menschen wurden dabei getötet. Zu den Anschlägen bekannten sich Islamisten: Sie sprachen von Vergeltung für den Militäreinsatz in Mali.
Syrien-Konflikt löst Gewaltspirale im Libanon aus Der Syrien-Konflikt greift auf den Libanon über. Die Gewalt zwischen den Bevölkerungsgruppen nimmt zu. In Tripoli lieferten sich sunnitische Araber und Alawiten heftige Gefechte. Ihre Stadtteile sind durch eine Straße getrennt: Sie heißt "Syrien".
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Gisdols Trend und de Camargos Referenzen Für Brisanz ist gesorgt, wenn heute Abend 1899 Hoffenheim und der 1. FC Kaiserslautern nicht nur um den 18. und letzten freien Bundesliga-Platz kämpfen, sondern die regionale Nähe und das Spannungsverhältnis "Emporkömmling vs. Tradition" (Kuntz) noch für zusätzliches Feuer sorgen. Markus Gisdol sieht seine - von ihm selbst deutlich verjüngte - Mannschaft aber vorbereitet: "Wer den Druck dort ausgehalten hat", sagt er mit Blick auf das 2:1 von Dortmund, "der kommt auch mit dieser Situation klar."
Nibali ist Sieg kaum mehr zu nehmen Der Sieg beim Giro d'Italia ist dem italienischen Radprofi Vincenzo Nibali kaum noch zu nehmen. Der Astana-Fahrer gewann das Bergzeitfahren von Mori an der Flanke des Monte Baldo hinauf nach Polsa über 20,6 Kilometer in 44:29 Minuten und liegt drei Etappen vor dem Ende der diesjährigen Italien-Rundfahrt über vier Minuten vor seinen ärgsten Verfolgern Cadel Evans (BMC) und Rigoberto Uran (Sky).
HBL greift durch: Rekordstrafe für Jansen "Unentschuldbar und nicht tolerabel" - nach dem Kopfstoß von Torsten Jansen gegen Ivan Nincevic in der Bundesliga-Partie zwischen dem HSV und den Füchsen Berlin am Dienstag hat die Disziplinarkommission der HBL hart durchgegriffen und die Maximalstrafe gegen den Hamburger verhängt. Der 36-Jährige muss 15.000 Euro Strafe zahlen und wird für zehn Meisterschaftsspiele, maximal aber für zwei Monate, gesperrt. Jansen muss de facto allerdings nur zwei Partien absitzen.
Impey ringt Ciolek nieder Gerald Ciolek (MTN-Qhubeka) hat bei der Bayern-Rundfahrt den ersten deutschen Tagessieg nur knapp verpasst. Auf der zweiten Etappe musste sich der Topsprinter nach 194,5 Kilometern von Mühldorf nach Viechtach in 4:41 Stunden nur dem Südafrikaner Daryl Impey (Orica-GreenEdge) geschlagen geben. Dritter wurde der Italienier Adriano Malori.
Didavi fällt erneut lange aus Während sich beim VfB Stuttgart alle auf das Saisonhighlight am 1. Juni, das DFB-Pokalfinale gegen den FC Bayern München, vorbereiten, muss einer mal wieder zuschauen - Daniel Didavi. Der 23-Jährige ist seit einem Jahr Dauergast in der medizinischen Abteilung der Schwaben und musste sich nun sogar einer erneuten Operation unterziehen. Damit wird Didavi nicht nur die Saisonvorbereitung sondern auch den Auftakt in die neue Spielzeit verpassen.
Nach Freier unterschreibt auch Butscher - folgt Bastians? Nach der Vertragsverlängerung mit Trainer Peter Neururer stehen beim VfL Bochum nun die weiteren personellen Entscheidungen an. Ein Assistent für Neururer soll aus Hamburg zurückkehren. Auch neue Spieler werden natürlich diskutiert, mit Heiko Butscher ist ein Neuzugang schon fix. Bei einem "alten" wurden ebenfalls Nägel mit Köpfen gemacht: Paul "Slawo" Freier wird bleiben.
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Allgemeine Wetterlage Am Abend und in der Nacht zu Freitag bleibt es östlich der Elbe weiterhin meist trocken. Sonst fällt noch gebietsweise schauerartiger Regen, oberhalb von etwa 500 bis 800 m auch Schnee, der im Westen und Südwesten allerdings allmählich nachlässt. Zeitweise lockern die Wolken dann auf. In Niedersachsen gibt es Dauerregen bis in die Frühstunden. Das Quecksilber sinkt auf 6 bis 1 Grad, in windgeschützten Lagen kann es bei länger aufgelockerter Bewölkung Frost geben. Der Wind ist schwach bis mäßig, an der Nordseeküste teils auch stark böig.
Außenminister Westerwelle, der Mann, der sich wie kein zweiter mit Herzblut und Enthusiasmus für Sozialabbau und eine beispiellose Umverteilung von unten nach oben in Deutschland einsetzte, erklärte sich nun auch zum Robin Hood der Reichen in der gesamten EU, während seiner Regierungserklärung zur Überwindung der Krise. Die neoliberalen Unsinnigkeiten, die als Brandbeschleuniger des dahinscheidenden Kapitalismus wie eine revolutionäre Antriebstechnologie aus Star Trek wirkte, soll nun helfen, Europa aus der Krise zu holen.
Herr Westerwelle; die Welt hat nicht auf Ihre Regierungs- sondern auf Ihre Rücktrittserklärung gewartet!
Sahra Wagenknecht hielt folgende Rede auf die ignorante und aggressive Regierungserklärung Westerwelles bzw. der unverantwortlichen Politik der Blockparteien (CDU,SPD,FDP,Grüne).
Nicht nur Banken, auch Versicherungen setzen auf den Hunger in der Welt. Die Allianz hat im Jahr 2011 in entsprechenden Fonds 6,2 Milliarden Euro investiert bzw. auf steigende Preise für Nahrungsmittel gewettet. Diese perfide Profitmacherei treibt die Preise in die Höhe und verschärft eklatant den Hunger in der Welt. Allerdings macht die Allianz nur das, was sie gesetzlich darf und die Politik eben das, was dem Kapitalismus innewohnt und diesem eine Lebensverlängerung bietet- eine Lebensversicherung für den Kapitalismus sozusagen.
Die Finanzkrise hat bewiesen, dass dieses* Modell nicht funktioniert.
Zitat von Joseph Stiglitz
„Es gibt weltweit kein einziges Beispiel dafür, dass Kürzungen von Löhnen, Renten und Sozialleistungen ein krankes Land genesen lassen. ...Es darf keine Banken geben, die so gross sind, dass man sie um jeden Preis retten muss. Und es darf keine Boni für Banker geben, die uns in den Abgrund geritten haben. Wir brauchen mehr Transparenz, mehr Einkommensgerechtigkeit und vor allem: mehr Moral.“
* der finanzmarktgetriebene Kapitalismus
Diese Aussage machte der Wirtschaftswissenschaftler und Nobelpreisträger, der sich schon im letzten Jahr mit der Occupy- Bewegung solidarisierte, in einem Interview, welches im Internetportal des Tagesanzeiger.ch erschien.
Der IWF tourt durch Europa, genehmigt in Finanznot geratenen Staaten Kredite und verhängt dabei nach neoliberaler Logik Spardiktate nach Art der deutschen Hausmarke Agenda 2010 (Hartz 4) und noch grausamer. Es setzt eine Entsolidarisierung fort, die einem Raubzug der Reichen gegen die Armen gleicht. Folgt dieser Entsolidarisierung eine Entzivilisierung?
Island steckte ab 2008 tief in der Krise. Nachdem im Zuge des marktradikalen Neoliberalismus private Banken ein Schuldenvolumen von 900 % des BIP anhäuften und die Krise Island erreichte, mussten die Banken verstaatlicht werden, womit die Schulden bei den isländischen Bürgen landeten; gemeint sind „natur"gemäß die Bürgerinnen und Bürger. EU und IWF boten alsbald ihre Finanzhilfe an, gegen Sparpakete (Sozialabbau, Aushebelung von Arbeitnehmerrechten, Lohnkürzungen etc.). Was nun folgte, klingt wie ein Märchen aus einer fernen Zeit in einer fernen Welt, weitab der weisen, allmächtigen Märkte - unseren Göttern. ...
Es ist mal wieder Zeit für einen Besuch der Troika (EU, IWF, EZB) in Griechenland. Vorab wurde, wie kann es anders sein, die mangelnde Haushaltsdisziplin der Griechen angemahnt. Papademos, der als ehemaliger Vizepräsident der EZB auf illegitime Weise unter Aushebelung jeglicher demokratischer Mittel bzw. mittels "Marktkonforme Demokratie" in das Amt des Ministerpräsidenten Griechenlands gehievt wurde, um die Sparpolitik der Troika, auch gegen den Willen des griechischen Volkes, durchzusetzen, meinte; Priorität hätte für ihn die Rettung des Landes, auf die Frage der Linksallianz Syriza im griechischen Parlament, wie die griechische Regierung zu den erneuten Forderungen der Troika stünde. Diese nämlich verlangt weitere Sparmaßnahmen ...