"Natürlich sind die selbst schuld!" antwortete Frank Hartmann, Pressesprecher der Deutschen Bank, auf die zusammenfassende Analyse des Interviewers für einen Film über die Spekulation mit Lebensmitteln und ihre Folgen, die zu dem Schluss gelangte, dass Herr Hartmann der Meinung zu sein scheint, nicht die Händler der Banken, sondern die Hungernden Menschen in Somalia seien selbst an ihrer Armut schuld. Nachdem der Dokumentarfilm von der Denkfabrik 'Zentrum für Politische Schönheit' publiziert wurde, drohte die Deutsche Bank, die auf Platz 12, der 147 Konzerne, die die Weltwirtschaft beherrschen, rangiert, mit juristischen Konsequenzen, falls ...
Anzahl der hungernden Menschen nimmt zu - auch durch die Spekulation mit Lebensmitteln
Der Ryck in der Hansestadt_1
Beschreibung: Ryck: Ein 28 km langes Flüsschen, welches bei Greifswald in die Ostsee bzw. ersteinmal in die Dänische Wiek und den Greifswalder Bodden mündet.
Griechenlands Gläubiger erwarten Einigung auf Schuldenerlass Wie viele Schulden erlassen die privaten Gläubiger den Griechen? Das zähe Ringen um Prozentsätze soll vor dem EU-Gipfel am Montag abgeschlossen sein. Doch die Banken drängen auf die Beteiligung aller Gläubiger. Die Euro-Staaten und die EZB geraten unter Druck, ebenfalls auf Geld zu verzichten.
Portugal - trotz Reformen in der Krise Neben Griechenland ist Portugal eines der Sorgenkinder der Eurozone. Doch obwohl die Regierung beherzt Reformen anpackt, bleibt Portugal in der Krise. Die Regierung spare das Land kaputt, meinen viele in der Bevölkerung. Die Löhne sind niedrig, die Lebenshaltungskosten steigen.
Fitch senkt Bonität von fünf Euro-Ländern Die Ratingagentur Fitch stuft die Kreditwürdigkeit von fünf Staaten der Eurozone schlechter ein, darunter Italien und Spanien. Gesenkt wurde auch Bonitätsnote von Slowenien, Belgien, Zypern. Die Bewertung für Irland wurde hingegen nicht angetastet. Der Ausblick für alle Länder ist negativ.
Holocaust-Gedenktag: Reich-Ranicki erinnert an Verbrechen der Nazis Der Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki ist einer der letzten lebenden Zeitzeugen des Warschauer Ghettos. Heute schilderte der 91-Jährige anlässlich des Holocaust-Gedenktags im Bundestag, wie er das Terrorregime überlebte. Die Aussiedlung aus Warschau habe nur einen Zweck gehabt: den Tod.
Holocaust-Gedenken: UN rufen zu Kampf gegen Gewalt auf Auch bei den Vereinten Nationen in New York wurde heute der Millionen Holocaust-Opfer gedacht. Die UN-Vollversammlung rief alle Menschen zum weltweiten Kampf gegen Gewalt auf. Derweil entschuldigte sich Norwegens Ministerpräsident offiziell für die Beteiligung des Landes an der Judenvernichtung.
Israel und Deutschland: eine einzigartige Freundschaft Der Holocaust hat Deutschland und Israel auf einzigartige Weise miteinander verbunden. Das zeigen die vielen Deutschen, die in Israel ein freiwilliges soziales Jahr absolvieren - und das zeigt auch das "Junge Philharmonische Orchester Jerusalem-Weimar". In Berlin leben inzwischen 15.000 Israelis.
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Mini Roadster: Ein neues Spielzeug für Männer Er wieselt durch den Stadtverkehr, fegt durch Kurven, flitzt über die Autobahn und bietet obendrein eine Frischluftdusche: Das neueste Mini-Modell, der Roadster, besitzt all das, was ihn zum Männerspielzeug werden lässt. Top-motorisiert in der John-Cooper-Works-Version mit 211 PS.
Dank van der Vaart: Tottenham ist weiter Vierte Runde im FA Cup - los ging es heute Abend mit den Duellen Watford (2. Liga) gegen Tottenham und Everton gegen Fulham. Dabei behielt Tottenham knapp die Oberhand gegen den Zweitligisten, Everton siegte mit 2:1 gegen die Londoner. Höhepunkt der Runde ist das Aufeinandertreffen zwischen Liverpool und Manchester United am Samstagmittag.
Transferticker: Diouf - Schmadtke wartet auf das Ja Am 31. Januar schließt die Wintertransferperiode. Viele Klubs wollen ihr Team auf den letzten Drücker verstärken oder schielen noch auf ein Last-Minute-Schnäppchen. Wir geben Ihnen einen Überblick, wie der aktuelle Stand in der Bundesliga, der 2. Liga und den europäischen Profi-Ligen ist. Heute im Fokus: Diouf, Eder, Junuzovic, Pogrebnyak, Nemec, Sow - und wie immer Tevez.
Hommel bringt Iserlohn in Fahrt, Berlin geht unter Der 40. Spieltag startete mit einem Derby, München ließ den Tabellenzweiten Ingolstadt abblitzen. Mannheim musste gegen Überraschungsteam Straubing in die Verlängerung. Iserlohn drehte im Mitteldrittel mächtig auf und schickte Tabellenführer Berlin ohne Punkte nach Hause. Hamburg ging bei der DEG in Düsseldorf leer aus, ebenso wie Augsburg gegen bissige Haie.
Gabuns Traum lebt dank Mbanangoyé weiter Eine interessante Auseinandersetzung lieferten sich in der Gruppe C in Libreville Tunesien und Niger, die Jemaa in der letzten Minute der regulären Spielzeit für die Tunesier entschied. Haggui und Co. machten damit den entscheidenden Schritt Richtung Viertelfinale. Denn am Abend setzte sich Gabun in einem in der Schlussphase mitreißendem Spiel mit 3:2 gegen Marokko durch. Damit ist auch Gabun eine Runde weiter, für Niger und Marokko ist das Turnier mit der Vorrunde beendet.
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Allgemeine Wetterlage Gebietsweise Schnee und Regen, vor allem im Süden teils gefrierend. Vorsicht Glätte! In der Nacht zum Samstag fällt in einem Streifen von der westlichen Ostsee über Thüringen bis ins östlichen Bayern noch Schnee. Dabei kann es an den Alpen bis 5 Zentimeter Neuschnee geben. Sonst ist es unterschiedlich bewölkt, gebietsweise auch klar. Im Westen und Nordwesten kommt es zu schauerartigen Niederschlägen, die in den Niederungen teils als Schnee, teils als Regen, im Bergland allgemein als Schnee fallen. Im äußersten Westen und Nordwesten sowie am Oberrhein bleibt es weitgehend frostfrei. Sonst stellt sich leichter bis mäßiger Frost zwischen 0 und -7 Grad ein, wobei es im Osten am kältesten wird. Dabei muss verbreitet mit Glätte gerechnet werden. Am Samstag kommt es bei wechselnder, häufig starker Bewölkung gebietsweise zu Niederschlägen, die überwiegend als Schnee, nach Westen zu in den Niederungen teils auch als Regen fallen. Im Bergland sind bis 5, an den Alpen bis 10 Zentimeter Neuschnee möglich. Dabei fällt der meiste Schnee in den östlichen Mittelgebirgen sowie am Alpenrand. Die Höchstwerte liegen in der Osthälfte zwischen -3 und +1 Grad, sonst zwischen +1 und +5 Grad. Es weht ein schwacher bis mäßiger Wind, im Westen anfangs noch aus Südwest, im Tagesverlauf wie sonst überall auf östliche Richtung drehend. In der Nacht zum Sonntag bleibt es häufig stark bewölkt, und in derMitte und im Süden gibt es leichten Schneefall, in den Niederungen imWesten anfangs auch noch etwas Regen. Die Temperaturen sinken im Westen auf Werte um den Gefrierpunkt, sonst auf -3 bis -7 Grad. Dabei besteht verbreitet Glättegefahr. Am Alpenrand sowie in Odernähe kann es noch kälter werden.
Österreichwetter Heute breiten sich Wolken auf das ganze Land aus, gebietsweise sind sie dünn, so dass die Sonne teilweise noch durchschimmern kann. Regen oder Schneefall ist in Vorarlberg und im Tiroler Oberland möglich. Die Schneefallgrenze liegt dabei zwischen 300 und 700 Meter. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen minus 4 und plus 4 Grad, in 2000 Meter zu Mittag minus 6 bis minus 4 Grad.
Schweizwetter Heute ist es meist stark bewölkt und zeitweise gibt es etwas Niederschlag, wobei die Schneefallgrenze auf 800 bis 400 Meter sinkt. Am Nachmittag lockert es stellenweise auch wieder auf. Die Höchstwerte liegen zwischen minus 3 und plus 5 Grad, in 2000 Meter bei minus 9 bis minus 6 Grad.
Medizinwetter Deutschland Wettereinfluss auf subjektives Befinden: günstig. Wettereinfluss auf Herz- und Kreislaufgeschehen (hypotone Form): kein. Wettereinfluss auf Herz- und Kreislaufgeschehen (hypertone Form): ungünstig. Wettereinfluss auf Entzündungsbereitschaft: kein. Wettereinfluss auf spastische Reaktionsbereitschaft: ungünstig. Thermische Belastung: leichte Kältereize. Empfehlungen: wegen auftretender Kältereize auf angemessene Bekleidung achten. Warnungen: keine.
Der IWF tourt durch Europa, genehmigt in Finanznot geratenen Staaten Kredite und verhängt dabei nach neoliberaler Logik Spardiktate nach Art der deutschen Hausmarke Agenda 2010 (Hartz 4) und noch grausamer. Es setzt eine Entsolidarisierung fort, die einem Raubzug der Reichen gegen die Armen gleicht. Folgt dieser Entsolidarisierung eine Entzivilisierung?
Island steckte ab 2008 tief in der Krise. Nachdem im Zuge des marktradikalen Neoliberalismus private Banken ein Schuldenvolumen von 900 % des BIP anhäuften und die Krise Island erreichte, mussten die Banken verstaatlicht werden, womit die Schulden bei den isländischen Bürgen landeten; gemeint sind „natur"gemäß die Bürgerinnen und Bürger. EU und IWF boten alsbald ihre Finanzhilfe an, gegen Sparpakete (Sozialabbau, Aushebelung von Arbeitnehmerrechten, Lohnkürzungen etc.). Was nun folgte, klingt wie ein Märchen aus einer fernen Zeit in einer fernen Welt, weitab der weisen, allmächtigen Märkte - unseren Göttern. ...
„Eine Weltkarte, in der das Land Utopia nicht verzeichnet ist, verdient keine Beachtung, denn sie lässt die Küste aus, wo die Menschheit ewig landen wird.“
Es ist mal wieder Zeit für einen Besuch der Troika (EU, IWF, EZB) in Griechenland. Vorab wurde, wie kann es anders sein, die mangelnde Haushaltsdisziplin der Griechen angemahnt. Papademos, der als ehemaliger Vizepräsident der EZB auf illegitime Weise unter Aushebelung jeglicher demokratischer Mittel bzw. mittels "Marktkonforme Demokratie" in das Amt des Ministerpräsidenten Griechenlands gehievt wurde, um die Sparpolitik der Troika, auch gegen den Willen des griechischen Volkes, durchzusetzen, meinte; Priorität hätte für ihn die Rettung des Landes, auf die Frage der Linksallianz Syriza im griechischen Parlament, wie die griechische Regierung zu den erneuten Forderungen der Troika stünde. Diese nämlich verlangt weitere Sparmaßnahmen ...
RusslandHeym
Georg Heym
Russland
Mit weißem Haar, in den verrufnen... weiter lesen
Der kranke LöweBauernfeld
Eduard von Bauernfeld
Der kranke Löwe
Es lag der gnädige Löwe krank.
In seiner Höhle war großer Stank.
Sich zu... weiter lesen
Reiche und vornehme Leute haben manchmal das Glück, wenigstens von ihren Bedienten die Wahrheit zu hören, die ihnen nicht gleich ein anderer sagt.
Einer, der sich viel auf seine Person und auf seinen Wert und nicht wenig auf seinen Kleiderstaat einbildete, als er sich eben zu einer Hochzeit angezogen hatte und sich mit seinen fetten, roten Backen im Spiegel beschaute, dreht er sich vorm Spiegel um und fragt ...
Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Soziales, Krise
Banken- bzw. Finanzmarktkrise, Staatsschuldenkrise, Eurokrise, Wirtschaftskrise
Teil 1
Vor lauter Krisen sieht man die Krise nicht mehr. Wäre Ungarn noch sozialistisch oder die südeuropäischen Euro-Länder oder die USA oder einer der vielen krisengeschüttelten Staaten der Welt, hätte man ganz schnell eine Ursache des Übels, nämlich der misswirtschaftliche Sozialismus. Da aber nicht sein kann, was nicht sein darf bekommt die eine Krise unterschiedliche Namen und Ursachen, falls man letztere nicht ohnedies ganz auszublenden pflegt. So sind dann also gierige Einzelpersonen aus der Finanzwirtschaft an allem schuld oder faule und korrupte Griechen, Italiener, Portugiesen etc. oder eben auch mal der Euro. Mal ganz abgesehen davon, dass man schon in den Neunzigern des letzten Jahrhunderts um die unterschiedlich entwickelten Volkswirtschaften der EU wusste und zu jener Zeit gerade Erfahrungen diesbezüglich in Osteuropa machte, besonders aber den Schwierigkeiten der deutschen Einheit gewahr wurde, hätte den Verantwortlichen aus Politik und Wirtschaft deutlich werden müssen, dass zu einem gemeinsamen Binnenmarkt und Währung auch eine einheitliche Sozial- und Wirtschaftspolitik gehören muss und eben nicht die unsichtbare Hand des Marktes derartige Probleme wie wir sie heute in Europa haben, lösen wird. Nun ist es aber keineswegs eine auf den Euro beschränkte Krise, sondern eine inzwischen weltweit etablierte Systemkrise und zwar eine vorhersehbare, mathematisch und wirtschaftlich unausweichliche Krise eines ganzen Wirtschaftssystems.
Henry Ford über das moderne Banken- und Finanzsystem
„Es ist gut, dass die Bürger nicht unser Banken- und Geldsystem verstehen, denn wenn sie es würden, glaube ich, gebe es eine Revolution vor morgen früh.“
Mein Sohn, hast du allhier auf Erden
dir vorgenommen, was zu werden,
sei nicht zu keck;
und denkst du, sei ein stiller Denker.
Nicht leicht befördert wird der Stänker.
Mit Demut salbe deinen Rücken,
voll Ehrfurcht hast du dich zu bücken,
musst heucheln, schmeicheln, musst dich fügen;
denn selbstverständlich nur durch Lügen
kommst du vom ...
Im Pfinwald besaß die Gemeinde Salgesch einen flotten Wald. Unter der Landstraße daselbst ist ein kleiner Bezirk genannt „Zur Leimgrube“. Es geht die Sage, ein Herr aus Leuk ging einst mit den Salgeschern einen Handel ein. Er bot ihnen für die Bäume, die auf Lehm stehen, eine schöne Summe. Die Bürger von Salgesch gingen den Handel ein, meinend die Bäume, die im Bezirk „Zur Leimgrube“ sich befinden. Aber halt, der Herr verstand ...
Schon manchen haben einige bei dem Tode eines Menschen wohl angewandte Minuten wohlhabend gemacht. Die Erben sind oft nicht gleich bei der Hand, und wer sich nicht fürchtet, aus dem noch nicht erkalteten Hosensack die Schlüssel zu nehmen, kann bis zu ihrer Ankunft viel auf die Seite schaffen. Fatal ist's, wenn der Verstorbene so plötzlich von hinnen gerufen wird, dass er für die, welche zunächst um ihn sind, nicht testamentlich sorgen konnte, und das geschieht oft; denn solche Leute testamentieren nicht gern, sie hoffen noch der Tage viel.
Zitate globalchange - echte DemokratieHenry Ford
Henry Ford über das moderne Banken- und Finanzsystem
„Es ist gut, dass die Bürger nicht unser Banken- und Geldsystem verstehen, denn wenn sie es würden, glaube ich, gebe es eine Revolution vor morgen früh.“
Geld aus Luft, aus dem Nichts
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